

Wie man auf Ideen kommt, auf die nicht schon alle anderen gekommen sind
Ein hochwertiges Educational / Explainer Carousel für LinkedIn.
MASTER PROMPT DEMO 1: EDUCATIONAL / EXPLAINER CAROUSEL
Erstelle ein hochwertiges Educational / Explainer Carousel für LinkedIn.
Das Carousel vermittelt einen einfachen Denkweg für die Entwicklung neuer Ideen. Es soll intelligent, unmittelbar verständlich und visuell überraschend wirken – nicht wie eine klassische Business-Infografik oder ein Social-Media-Template.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Eine unmittelbar nutzbare Methode vermitteln, mit der Menschen eingefahrene Denkwege verlassen und neue Möglichkeiten entdecken können.
Zielgruppe:
Mitarbeitende, Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Menschen aus Marketing, Kommunikation, Vertrieb, Produktentwicklung und Innovation.
Nutzung:
LinkedIn Carousel und Social Media.
Format:
4:5 Hochformat.
Jede Slide wird als ein einzelnes eigenständiges Bild erzeugt.
Keine Collage.
Kein Kontaktbogen.
Keine Darstellung mehrerer Slides innerhalb eines Bildes.
2. VISUELLES SYSTEM
Das Carousel visualisiert Denken als Veränderung von Wahrnehmung, Perspektive und Verbindung.
Jede Slide besitzt eine eigene visuelle Idee, gehört aber eindeutig zur gleichen Serie.
Wiederkehrendes Gestaltungselement:
Eine dünne kobaltblaue Linie zieht sich als visueller Gedanke durch die gesamte Serie. Ihre Funktion verändert sich je nach Slide.
Gestaltungsstil:
hochwertiges Editorial Design
konzeptionelle Fotografie
moderne Magazin-Gestaltung
reduzierte grafische Annotationen
großzügiger Negativraum
klare visuelle Hierarchie
intelligent
neugierig
spielerisch, aber erwachsen
hochwertig
überraschend
Keine PowerPoint-Ästhetik.
Keine klassische Business-Infografik.
Keine Social-Media-Template-Optik.
3. FARBWELT
Hintergrund:
warmes Off-White #F4F0E8
Haupttypografie:
Graphit #202124
Primäre Akzentfarbe:
Kobaltblau #2457F5
Sekundäre Akzentfarbe:
Orange #F36A2D
Highlight:
Säuregelb #E8EF5A
Sekundäre Linien und Flächen:
Warmgrau #C9C5BD
Farben funktional und kontrolliert einsetzen.
4. TYPOGRAFIE
Verwende eine moderne Groteskschrift wie Inter oder eine vergleichbare hochwertige Sans-Serif.
Überschriften:
Bold oder Semibold.
Fließtext:
Regular.
Abschlusszeilen:
Medium oder Semibold.
Slide-Nummer:
klein und zurückhaltend.
Keine Serifenschriften.
Keine handschriftlichen Fonts.
Keine übertrieben schweren Blockschriften.
Alle Texte müssen auch auf dem Smartphone gut lesbar sein.
5. SERIENKONSISTENZ
Bewahre über alle Slides hinweg:
gleiche Farbwelt
gleiche Schriftfamilie
gleiche Außenränder
gleiche Qualität der Bildsprache
gleiche Positionierungslogik der Slide-Nummer
wiederkehrende kobaltblaue Linie
hochwertige Editorial-Anmutung
Variiere dagegen bewusst:
Bildidee
Perspektive
Bildanteil
Text-Bild-Verhältnis
Komposition
Informationsdichte
6. UNBEDINGT VERMEIDEN
Glühbirnen
Gehirne
Zahnräder
Raketen
Puzzleteile
Gedankenblasen
schwebende Ideen-Icons
Business-Stockfotografie
lächelnde Teams vor Whiteboards
Handshake-Motive
generische Post-it-Wände
Hologramme
futuristische Interfaces
3D-Business-Icons
Neonästhetik
zusätzliche Texte
Fantasietexte
zusätzliche Logos
Verwende ausschließlich die ausdrücklich vorgegebenen Texte.
SLIDE 1 – COVER
Slide-Nummer:
01/06
Überschrift:
Wie kommt man auf Ideen, auf die nicht schon alle anderen gekommen sind?
Zusatztext:
Fünf Denkbewegungen, die neue Möglichkeiten öffnen.
Bildidee
Zeige eine große Menge nahezu identischer, hochwertig gefalteter weißer Papierobjekte in einem präzisen geordneten Raster.
Alle folgen derselben Richtung.
Ein einzelnes Objekt löst sich aus dem Muster.
Dieses Objekt ist warm orange und bewegt sich sichtbar auf einem anderen Weg.
Die dünne kobaltblaue Linie beginnt innerhalb des geordneten Musters, folgt anschließend dem orangefarbenen Objekt und führt aus der bestehenden Ordnung heraus.
Die Abweichung soll nicht chaotisch oder rebellisch wirken.
Sie steht für einen neuen Denkweg.
Komposition
Die Papierobjekte nehmen ungefähr die unteren zwei Drittel der Slide ein.
Der obere Bereich besitzt großzügigen Negativraum für die Überschrift.
Das orangefarbene Objekt liegt leicht außerhalb der Bildmitte.
Die Blickführung verläuft:
Überschrift → wiederholtes Muster → orangefarbenes Objekt → blaue Linie.
Hochwertige Materialdarstellung mit feinen natürlichen Schatten.
Keine zusätzliche Dekoration.
PRODUKTIONSANWEISUNG
Erzeuge jetzt ausschließlich SLIDE 1 als ein einzelnes fertiges 4:5-Bild.
Keine weiteren Slides.
Keine Collage.
Keine Carousel-Übersicht.
Keine zusätzlichen Texte.

FORTSETZUNGSPROMPT – SLIDE 2
Erzeuge jetzt ausschließlich Slide 2 des zuvor definierten Educational / Explainer Carousels.
Bewahre das bereits definierte visuelle System und die visuelle DNA von Slide 1.
Slide-Nummer:
02/06
Überschrift:
1. Erst beobachten. Dann lösen.
Text:
Was tun Menschen wirklich?
Wo improvisieren sie?
Was funktioniert anders als vorgesehen?
Abschlusszeile:
Gute Ideen beginnen oft mit genauerem Hinsehen.
Bildidee:
Zeige aus leicht erhöhter Perspektive einen modernen öffentlichen oder geschäftlichen Raum mit mehreren Menschen in realen Alltagssituationen.
Im Bild befinden sich drei kleine, glaubwürdige Verhaltensdetails, bei denen Menschen Dinge anders nutzen oder improvisieren als ursprünglich vorgesehen.
Markiere diese drei Beobachtungen ausschließlich mit feinen gelben grafischen Kreisen beziehungsweise Markierungen.
Die kobaltblaue Linie bewegt sich durch die Szene und verbindet die Beobachtungspunkte.
Keine zusätzlichen Beschriftungen innerhalb der Fotografie.
Die Bildaussage lautet:
Wer genauer hinsieht, entdeckt Möglichkeiten, die vorher unsichtbar waren.
Erzeuge ausschließlich ein einzelnes fertiges 4:5-Bild.

FORTSETZUNGSPROMPT – SLIDE 3
Erzeuge jetzt ausschließlich Slide 3 des zuvor definierten Educational / Explainer Carousels.
Bewahre das bereits definierte visuelle System und die visuelle DNA der vorherigen Slides.
Slide-Nummer:
03/06
Überschrift:
2. Schau durch andere Augen.
Text:
Wie sieht der Kunde die Situation?
Wie ein Kind?
Wie jemand aus einer völlig anderen Branche?
Abschlusszeile:
Eine andere Perspektive verändert das Problem.
Bildidee:
Zeige dieselbe Alltagssituation aus drei deutlich unterschiedlichen Blickwinkeln.
Nutze drei unterschiedlich große, organisch miteinander verbundene Bildausschnitte:
eine normale Erwachsenenperspektive auf Augenhöhe
eine sehr niedrige Perspektive aus Sicht eines Kindes
eine ungewöhnliche professionelle Perspektive aus einer völlig anderen Arbeitswelt
Keine symmetrische Drei-Spalten-Aufteilung.
Die kobaltblaue Linie teilt sich visuell in drei Richtungen und verbindet die drei Blickwinkel.
Die Slide soll unmittelbar zeigen:
Die Realität bleibt dieselbe. Der Blick darauf verändert sich.
Erzeuge ausschließlich ein einzelnes fertiges 4:5-Bild.

FORTSETZUNGSPROMPT – SLIDE 4
Erzeuge jetzt ausschließlich Slide 4 des zuvor definierten Educational / Explainer Carousels.
Bewahre das bereits definierte visuelle System und die visuelle DNA der vorherigen Slides.
Slide-Nummer:
04/06
Überschrift:
3. Verbinde, was normalerweise getrennt bleibt.
Text:
Hotel + Krankenhaus
Fahrrad + Abo
Restaurant + Produktionsstraße
Abschlusszeile:
Neue Ideen entstehen häufig zwischen bestehenden Welten.
Bildidee:
Zeige drei ungewöhnliche visuelle Verbindungen.
Hotel + Krankenhaus:
Ein hochwertiges Hotelzimmer verschmilzt räumlich mit funktionalen Elementen eines modernen Patientenzimmers.
Fahrrad + Abo:
Ein modernes Fahrrad wird mit einer klaren visuellen Logik von wiederkehrender Nutzung und Austausch verbunden.
Restaurant + Produktionsstraße:
Eine hochwertige Restaurantküche geht fließend in eine präzise Produktionslinie über.
Keine drei identischen Karten.
Die drei Bildwelten besitzen unterschiedliche Größen und greifen visuell ineinander.
Orange und Gelb markieren die Stellen, an denen zwei Welten aufeinandertreffen.
Die kobaltblaue Linie verbindet die drei Kombinationen.
Erzeuge ausschließlich ein einzelnes fertiges 4:5-Bild.

FORTSETZUNGSPROMPT – SLIDE 5
Erzeuge jetzt ausschließlich Slide 5 des zuvor definierten Educational / Explainer Carousels.
Bewahre das bereits definierte visuelle System und die visuelle DNA der vorherigen Slides.
Slide-Nummer:
05/06
Überschrift:
4. Stell eine andere Frage.
Text:
Nicht:
Wie verbessern wir X?
Sondern:
Was wäre, wenn X gar nicht existieren müsste?
Abschlusszeile:
Eine neue Frage öffnet einen neuen Lösungsraum.
Bildidee:
Baue die gesamte Slide um zwei visuelle Rahmen auf.
Der erste Rahmen ist klein und eng.
Darin befindet sich ein einfaches abstraktes Objekt.
Daneben steht:
Nicht:
Wie verbessern wir X?
Die kobaltblaue Linie verlässt diesen engen Rahmen.
Sie öffnet anschließend einen deutlich größeren, freien Rahmen.
Dort steht prominent:
Sondern:
Was wäre, wenn X gar nicht existieren müsste?
Das ursprüngliche Objekt verschwindet innerhalb des zweiten Denkraums weitgehend oder vollständig.
Nutze starken Negativraum.
Orange und Säuregelb dürfen den neu geöffneten Lösungsraum markieren.
Die Bildaussage muss unmittelbar verständlich sein:
Nicht nur die Antwort verändert sich. Die Frage verändert den möglichen Lösungsraum.
Erzeuge ausschließlich ein einzelnes fertiges 4:5-Bild.

FORTSETZUNGSPROMPT – SLIDE 6
Erzeuge jetzt ausschließlich Slide 6 des zuvor definierten Educational / Explainer Carousels.
Bewahre das bereits definierte visuelle System und die visuelle DNA der vorherigen Slides.
Slide-Nummer:
06/06
Überschrift:
5. Mach die Idee klein genug, um sie auszuprobieren.
Text:
Bauen.
Testen.
Beobachten.
Verändern.
Abschlussgedanke:
Originalität entsteht selten durch einen Geistesblitz.
Sie entsteht durch neue Verbindungen.
Bildidee:
Zeige einen kleinen realen Experimentierprozess mit einem einfachen physischen Prototyp.
Die Slide zeigt vier miteinander verbundene Momente:
Ein einfacher Prototyp wird gebaut.
Eine Person testet ihn.
Eine Beobachtung wird festgehalten.
Eine sichtbar veränderte zweite Version entsteht.
Keine vier identischen Kästen.
Die vier Momente fließen räumlich ineinander.
Die kobaltblaue Linie läuft durch den gesamten Prozess.
Einzelne orange und gelbe Markierungen kennzeichnen Veränderung und Lernen.
Die finale Version darf bewusst noch wie ein Prototyp aussehen.
Kein perfektes fertiges Produkt.
Erzeuge ausschließlich ein einzelnes fertiges 4:5-Bild.

PROMPTHILFEN UM CAROUSEL SLIDES VORZUBEREITEN
1. EXPLAINER CAROUSEL
Hilf mir, aus folgendem Thema ein professionelles Explainer-Carousel zu entwickeln.
THEMA:[Thema einsetzen]
INHALTE / GEDANKEN:[vorhandene Informationen einsetzen]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
ZIEL:[Was soll der Leser anschließend verstanden haben oder anwenden können?]
Ein Explainer-Carousel soll komplexe Inhalte verständlich machen und dem Leser einen konkreten Erkenntnis- oder Anwendungsgewinn bieten.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Hook – Neugier wecken
2. Verständnis schaffen – Kern des Themas erklären
3. Vertiefen & einordnen – zusätzlichen Zusammenhang oder Kontext zeigen
4. Beispiel / Konkretisierung – das Prinzip greifbar machen
5. Anwendung – zeigen, wie der Leser die Erkenntnis nutzen kann
6. Take-away – wichtigste Erkenntnis auf den Punkt bringen
Passe Anzahl und Gewichtung der Slides sinnvoll an mein Thema an.
Liefere für jede Slide:
• Funktion der Slide
• Überschrift
• kurzen Textinhalt
• visuelle Idee
Erzeuge noch keine Bilder.
2. THOUGHT LEADERSHIP / ARGUMENT CAROUSEL
Hilf mir, aus folgendem Thema ein professionelles Thought Leadership / Argument Carousel zu entwickeln.
THEMA / POSITION:[Thema oder These einsetzen]
INHALTE / GEDANKEN:[Argumente, Beobachtungen, Erfahrungen, Beispiele oder Belege einsetzen]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
ZIEL:[Welche Position oder Erkenntnis soll nachvollziehbar werden?]
Das Carousel soll eine klare Position entwickeln und überzeugend begründen, ohne belehrend oder plakativ zu wirken.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Hook – Aufmerksamkeit und Interesse erzeugen
2. These – zentrale Position klar formulieren
3. Begründung – erklären, warum diese Position relevant oder plausibel ist
4. Beleg / Beispiel – Argument anhand von Daten, Erfahrung oder konkretem Beispiel stützen
5. Gegenposition / Einwand – eine relevante andere Perspektive aufgreifen und einordnen
6. Schlussfolgerung – Kerngedanke und Konsequenz auf den Punkt bringen
Passe Anzahl und Gewichtung der Slides sinnvoll an mein Thema an.
Liefere für jede Slide:
• Funktion der Slide
• Überschrift
• kurzen Textinhalt
• visuelle Idee
Erzeuge noch keine Bilder.
3. HOW-TO CAROUSEL
Hilf mir, aus folgendem Thema ein professionelles How-to-Carousel zu entwickeln.
AUFGABE / ERGEBNIS:[Was soll der Leser anschließend selbst tun können?]
VORHANDENE INHALTE:[Schritte, Wissen, Tipps oder Erfahrungen einsetzen]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
Das Carousel soll einen konkreten Vorgang so erklären, dass der Leser ihn nachvollziehen und möglichst selbst umsetzen kann.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Ziel / Ergebnis – zeigen, was am Ende erreicht wird
2. Voraussetzungen – klären, was dafür benötigt wird
3. Schritte – den Ablauf logisch und verständlich aufbauen
4. Tipps / kritische Punkte – wichtige Hinweise oder typische Stolperstellen berücksichtigen
5. Ergebnis – zeigen, wie das fertige Resultat aussieht
6. Nächster Schritt – zur eigenen Anwendung oder Weiterarbeit führen
Bestimme selbst, wie viele einzelne Schritte und Slides für mein Thema sinnvoll sind.
Liefere für jede Slide:
• Funktion der Slide
• Überschrift
• kurzen Textinhalt
• visuelle Idee
Erzeuge noch keine Bilder.
4. STORY / NARRATIVE CAROUSEL
Hilf mir, aus folgenden Informationen ein professionelles Story / Narrative Carousel zu entwickeln.
GESCHICHTE / AUSGANGSIDEE:[Geschichte, Erlebnis oder Situation beschreiben]
WICHTIGE EREIGNISSE:[vorhandene Details einsetzen]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
KERNGEDANKE:[Was soll nach der Geschichte hängen bleiben?]
Das Carousel soll nicht einfach Informationen aufzählen, sondern eine zusammenhängende Geschichte erzählen, die Neugier, Entwicklung und emotionale Beteiligung erzeugt.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Setup – Situation und Ausgangspunkt etablieren
2. Auslöser – etwas verändert die Situation
3. Entwicklung – Handlung, Spannung oder Veränderung aufbauen
4. Wendepunkt – entscheidenden Moment sichtbar machen
5. Auflösung – zeigen, wie die Geschichte ausgeht
6. Bedeutung – Erkenntnis oder größeren Gedanken daraus ableiten
Passe Anzahl und Gewichtung der Slides an die Geschichte an.
Liefere für jede Slide:
• Funktion innerhalb der Geschichte
• Überschrift oder zentrale Aussage
• kurzen Textinhalt
• visuelle Szene oder Bildidee
Erzeuge noch keine Bilder.
5. CASE STUDY / SUCCESS STORY CAROUSEL
Hilf mir, aus folgendem Fall ein professionelles Case Study / Success Story Carousel zu entwickeln.
PROJEKT / CASE:[Projekt oder Kundenfall beschreiben]
AUSGANGSLAGE:[Situation vor dem Projekt]
HERAUSFORDERUNG:[Problem oder Aufgabe]
VORGEHEN / LÖSUNG:[Was wurde gemacht?]
ERGEBNISSE:[Zahlen, Resultate, Feedback oder andere Belege]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
Das Carousel soll anhand eines konkreten Falls glaubwürdig zeigen, wie eine Lösung in der Praxis funktioniert hat.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Ergebnis / Hook – interessantes Resultat vorwegnehmen
2. Ausgangslage – Kontext verständlich machen
3. Herausforderung – zentrale Aufgabe zeigen
4. Lösung / Vorgehen – erklären, was konkret gemacht wurde
5. Resultate – Wirkung sichtbar und möglichst belegbar machen
6. Learnings – wichtigste Erkenntnisse herausarbeiten
7. Optional: CTA – zu Gespräch, Kontakt oder weiterführenden Informationen führen
Verwende nur Ergebnisse und Fakten, die ich geliefert habe. Erfinde keine Zahlen oder Erfolge.
Liefere für jede Slide:
• Funktion der Slide
• Überschrift
• kurzen Textinhalt
• visuelle Idee
Erzeuge noch keine Bilder.
6. DATA / INSIGHT CAROUSEL
Hilf mir, aus folgenden Daten und Informationen ein professionelles Data / Insight Carousel zu entwickeln.
THEMA / FRAGE:[Thema oder Fragestellung einsetzen]
DATEN / FAKTEN:[Daten, Statistiken, Studienergebnisse oder Tabellen einsetzen]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
ZIEL:[Welche Erkenntnis soll aus den Daten entstehen?]
Das Carousel soll Daten nicht nur zeigen, sondern daraus schrittweise eine verständliche Erkenntnis entwickeln.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Frage / auffälliger Befund – Interesse über die wichtigste Beobachtung erzeugen
2. Kontext – erklären, worauf sich die Daten beziehen
3. Daten – relevante Zahlen oder Vergleiche zeigen
4. Muster – Zusammenhänge, Unterschiede oder Entwicklungen sichtbar machen
5. Interpretation – erklären, was daraus geschlossen werden kann
6. Bedeutung / Handlung – Konsequenz oder relevante Erkenntnis formulieren
Nutze ausschließlich die von mir bereitgestellten Daten. Erfinde keine Zahlen, Quellen oder Zusammenhänge.
Liefere für jede Slide:
• Funktion der Slide
• Überschrift
• kurzen Textinhalt
• geeignete Datenvisualisierung oder visuelle Idee
Erzeuge noch keine Bilder.
7. PRODUCT / SERVICE CAROUSEL
Hilf mir, aus folgendem Produkt oder Angebot ein professionelles Product / Service Carousel zu entwickeln.
PRODUKT / DIENSTLEISTUNG:[Angebot beschreiben]
ZIELGRUPPE:[Zielgruppe einsetzen]
BEDARF / PROBLEM:[Welches Bedürfnis oder welche Aufgabe hat die Zielgruppe?]
WICHTIGSTE NUTZEN:[relevante Vorteile einsetzen]
BELEGE / INFORMATIONEN:[Features, Anwendungsfälle, Kundenstimmen, Ergebnisse etc.]
GEWÜNSCHTE HANDLUNG:[z. B. informieren, Website besuchen, Kontakt aufnehmen, kaufen]
Das Carousel soll das Angebot aus Sicht des Nutzens verständlich machen und schrittweise zu einer sinnvollen nächsten Handlung führen.
Orientiere dich an folgender Dramaturgie:
1. Aufmerksamkeit / Bedarf – relevante Situation oder Bedürfnis aufgreifen
2. Lösung – Produkt oder Dienstleistung vorstellen
3. Nutzen – zeigen, was sich für den Kunden konkret verbessert
4. Konkretisierung – Anwendung, Features oder Use Case greifbar machen
5. Proof – Vertrauen durch Fakten, Ergebnisse oder Social Proof stärken
6. CTA – nächsten sinnvollen Schritt anbieten
Verwende ausschließlich die von mir gelieferten Produkteigenschaften, Leistungen und Belege. Erfinde keine zusätzlichen Versprechen.
Liefere für jede Slide:
• Funktion der Slide
• Überschrift
• kurzen Textinhalt
• visuelle Idee
Erzeuge noch keine Bilder.