

Vergleich & Rangfolge – Online-Shopping in der EU 2025
Helle 16:9-Infografik mit horizontalem Länder-Ranking. Irland und die Niederlande sind farblich hervorgehoben, Deutschland zusätzlich markiert. Eine vertikale Linie zeigt den EU-Durchschnitt. Rechts ergänzen kurze Kennzahlen und eine kleine Europa-/Shopping-Illustration das Ranking.
MASTER PROMPT DEMO 1: VERGLEICH & RANGFOLGE
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 16:9-Querformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende alle angegebenen Daten exakt. Verändere, ergänze oder interpretiere keine Werte.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige, wie stark sich der Anteil der Online-Käufer zwischen den EU-Ländern unterscheidet und wo Deutschland im Vergleich zum EU-Durchschnitt liegt.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Vertrieb, E-Commerce und Unternehmensführung.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und digitale Kommunikation.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Online-Shopping in der EU 2025
Subline:
Anteil der 16- bis 74-Jährigen, die online eingekauft haben
Daten:
Irland — 95,0 %
Niederlande — 94,2 %
Dänemark — 91,2 %
Schweden — 88,8 %
Tschechien — 83,7 %
Finnland — 82,0 %
Deutschland — 81,4 %
Frankreich — 80,2 %
Luxemburg — 80,1 %
Slowakei — 78,8 %
Belgien — 78,5 %
Estland — 76,5 %
Österreich — 72,7 %
Malta — 71,4 %
Spanien — 70,8 %
Lettland — 69,7 %
Polen — 69,7 %
Griechenland — 68,0 %
Ungarn — 67,7 %
Slowenien — 66,9 %
Litauen — 64,8 %
Zypern — 63,4 %
Kroatien — 61,7 %
Portugal — 60,5 %
Rumänien — 60,3 %
Italien — 56,2 %
Bulgarien — 51,2 %
EU-27-Durchschnitt: 73,6 %
Quelle: Eurostat
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere die Daten als horizontales Ranking mit proportionalen Balken.
Die absteigende Rangfolge selbst ist das zentrale visuelle Motiv.
Deutschland wird deutlich hervorgehoben. Der EU-Durchschnitt erscheint als vertikale Referenzlinie.
4. KOMPOSITION
Ordne alle Länder von oben nach unten nach ihrem Wert.
Ländername links, Balken in der Mitte, Prozentwert am Balkenende.
Überschrift und Subline stehen oberhalb der Grafik. Die Quelle steht klein im unteren Bereich.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte oder gegenständlichen Motive.
Verwende ausschließlich die für die Datenvisualisierung notwendigen grafischen Elemente wie Balken, Beschriftungen und Referenzlinie.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Sorge stattdessen durch Kontrast, Flächen und klare Kanten für eine präzise visuelle Trennung aller Elemente.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Hochwertiges Editorial Data Design.
Klar, modern, präzise und schnell erfassbar.
Die Gestaltung darf eigenständig, ungewöhnlich und visuell mutig sein, solange die Daten im Mittelpunkt bleiben.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Nutze Farbe gezielt zur Informationshierarchie.
Deutschland muss eindeutig hervorgehoben sein. Weitere Akzente dürfen Spitzenwerte und den EU-Durchschnitt kennzeichnen.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, sehr gut lesbare Typografie.
Ländernamen und Prozentwerte müssen auch bei kleiner Darstellung klar lesbar bleiben.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
16:9 Querformat.
Die Darstellung muss auch auf einem Präsentationsscreen und bei digitaler Nutzung gut lesbar sein.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• korrekte Rangfolge
• proportionale Balkenlängen
• exakte Prozentwerte
• klare Hervorhebung Deutschlands
• präzise EU-Referenzlinie
• gute Lesbarkeit aller 27 Länder
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine veränderten Daten, verzerrten Größenverhältnisse oder dekorativen Effekte, die die Vergleichbarkeit beeinträchtigen.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere Datentreue und Vergleichbarkeit vor dekorativer Gestaltung.
Die Betrachter sollen innerhalb weniger Sekunden erkennen, welche Länder vorne und hinten liegen, wo Deutschland steht und wie der Wert im Verhältnis zum EU-Durchschnitt einzuordnen ist.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 16:9-Visual „Vergleich & Rangfolge“.
So ist die 14er-Systematik vollständig sichtbar, ohne dass der Prompt selbst zum eigentlichen Workshop wird.

Trend & Entwicklung – Erneuerbare Energien 2000–2025
Dunkle 16:9-Datenvisualisierung mit leuchtender grüner Entwicklungslinie. Startwert 2000, Rückgang 2021 und Höchstwert 2025 sind deutlich markiert. Große Typografie und die starke Hell-Dunkel-Wirkung geben der Grafik einen plakativ-editorialen Charakter.
MASTER PROMPT DEMO 2: TREND & ENTWICKLUNG
Erneuerbare Energien im deutschen Stromverbrauch 2000–2025
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 16:9-Querformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende die angegebenen Daten exakt. Verändere oder ergänze keine Werte.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige die langfristige Entwicklung des Anteils erneuerbarer Energien am deutschen Bruttostromverbrauch und mache Wachstum, Rückgänge und den aktuellen Höchstwert sichtbar.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Unternehmensführung.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und digitale Kommunikation.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Erneuerbare Energien im deutschen Stromverbrauch
Subline:
Anteil am Bruttostromverbrauch · 2000–2025
Daten:
2000 — 6,3 %
2001 — 6,6 %
2002 — 7,7 %
2003 — 7,7 %
2004 — 9,4 %
2005 — 10,3 %
2006 — 11,7 %
2007 — 14,4 %
2008 — 15,3 %
2009 — 16,6 %
2010 — 17,2 %
2011 — 20,6 %
2012 — 23,8 %
2013 — 25,3 %
2014 — 27,5 %
2015 — 31,6 %
2016 — 31,8 %
2017 — 36,2 %
2018 — 37,9 %
2019 — 42,2 %
2020 — 45,4 %
2021 — 41,7 %
2022 — 46,3 %
2023 — 52,9 %
2024 — 54,4 %
2025 — 55,1 %
Quelle: Umweltbundesamt / AGEE-Stat
2025: vorläufiger Wert
3. BILDIDEE UND MOTIV
Gestalte die Daten als große, expressive Liniengrafik auf dunklem Hintergrund.
Die Entwicklungslinie zieht sich als dominantes grafisches Element quer durch das Bild und steigt über 25 Jahre deutlich an.
Der visuelle Gegensatz von 6,3 % im Jahr 2000 und 55,1 % im Jahr 2025 soll besonders stark wirken.
4. KOMPOSITION
Arbeite asymmetrisch und plakativ.
Die Kurve nimmt den größten Teil des Bildes ein. Setze 6,3 % links unten und 55,1 % rechts oben sehr groß als visuelle Anker.
Hebe zusätzlich den Rückgang 2021 · 41,7 % zurückhaltend hervor.
Keine seitliche Infospalte wie in Demo 1.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte, Illustrationen, Karten oder gegenständlichen Motive.
Die Datenentwicklung selbst ist das Bildmotiv.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Nutze starken Hell-Dunkel-Kontrast und einen sehr subtilen leuchtenden Charakter der Datenlinie, um sie deutlich vom Hintergrund zu lösen.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Modernes Editorial Data Poster.
Dunkel, kraftvoll, reduziert, dynamisch und hochwertig.
Die Gestaltung soll bewusst einen starken Kontrast zu Demo 1 bilden und eher wie eine Datenvisualisierung aus einem zeitgenössischen Wirtschafts- oder Designmagazin wirken.
9. FARBWELT UND BRANDING
Nutze einen sehr dunklen Hintergrund, beispielsweise tiefes Anthrazit, Schwarzblau oder dunkles Petrol.
Die Entwicklungslinie erhält eine intensive Akzentfarbe.
Der Endwert 2025 darf mit einer zweiten kontrastierenden Farbe hervorgehoben werden.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, markante Sans-Serif-Typografie.
Überschrift und Subline kompakt im oberen Bereich.
Die Werte 6,3 % und 55,1 % dürfen sehr groß und typografisch Teil der Gesamtkomposition werden.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
16:9 Querformat.
Der langfristige Anstieg muss auch aus größerer Entfernung sofort erkennbar sein.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• korrekten Verlauf aller Datenpunkte
• exakte Werte
• klar sichtbaren langfristigen Anstieg
• erkennbaren Rückgang 2021
• starken visuellen Endpunkt 2025
• hochwertige typografische Integration
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine Gestaltung wie Demo 1: kein heller Hintergrund, keine Balken, keine Rangliste, keine seitliche Infospalte und keine zusätzlichen Illustrationen.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere Datentreue und den visuellen Eindruck einer langfristigen Entwicklung.
Das Ergebnis muss sich formal, farblich und kompositorisch deutlich von Demo 1 unterscheiden und auf den ersten Blick als Zeitentwicklung erkennbar sein.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 16:9-Visual „Trend & Entwicklung“.

Anteile am Ganzen – Erneuerbare Stromerzeugung 2025
Quadratische Infografik mit großem segmentierten Ringdiagramm. Die Anteile von Windkraft, Photovoltaik, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie werden durch unterschiedlich große, farbige Bereiche dargestellt. Im Zentrum steht der Gesamtwert von 278 TWh.
MASTER PROMPT DEMO 3: ANTEILE AM GANZEN
Erneuerbare Stromerzeugung in Deutschland 2025
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 1:1-Quadratformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende die angegebenen Daten exakt. Verändere oder ergänze keine Werte.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige auf einen Blick, wie sich die erneuerbare Stromerzeugung in Deutschland 2025 auf die verschiedenen Energieträger verteilt.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Wirtschaft, Energie und Nachhaltigkeit.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und Social Media.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Erneuerbare Stromerzeugung in Deutschland 2025
Subline:
Zusammensetzung nach Energieträgern
Daten:
Windkraft — 132 TWh
Photovoltaik — 87 TWh
Biomasse — 41,1 TWh
Wasserkraft — 17,8 TWh
Geothermie — 0,2 TWh
Gesamt: rund 278 TWh
Quelle: Fraunhofer ISE / Energy-Charts
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere die Gesamtmenge als große kreisförmige Fläche, die proportional in fünf unterschiedlich große Segmente aufgeteilt ist.
Windkraft bildet den größten Bereich, Photovoltaik den zweitgrößten. Die drei kleineren Energieträger folgen entsprechend ihrer tatsächlichen Größenanteile.
4. KOMPOSITION
Platziere die große segmentierte Kreisform zentral und dominant.
Setze 278 TWh als übergeordneten Gesamtwert deutlich sichtbar in die Mitte oder unmittelbar in Beziehung zur Gesamtfläche.
Die fünf Kategorien und Werte stehen direkt in oder an ihren Segmenten.
Keine separate Legende.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte oder zusätzlichen Bildmotive.
Die segmentierte Gesamtfläche ist das zentrale visuelle Element.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Nutze klare Flächen, Kontraste und saubere Segmentgrenzen.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Modernes Editorial Data Design.
Grafisch, klar, hochwertig, farbstark und deutlich anders als die vorherigen beiden Demos.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Nutze für jeden Energieträger eine klar unterscheidbare, hochwertige Farbe.
Bevorzuge einen hellen oder warmen Hintergrund und eine lebendige, moderne Farbpalette.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, sehr gut lesbare Sans-Serif-Typografie.
Kategorie und Wert sollen möglichst direkt zusammenstehen.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
1:1 Quadrat.
Die Größenunterschiede der fünf Anteile müssen auch bei kleiner Darstellung klar erkennbar bleiben.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• korrekte Größenverhältnisse
• klare Zuordnung von Kategorie und Wert
• dominante Gesamtform
• gute Lesbarkeit
• starke visuelle Unterscheidbarkeit der Segmente
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine gleich großen Segmente und keine dekorative Gestaltung, die die tatsächlichen Größenverhältnisse verfälscht.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere die korrekte Darstellung der Anteile und die schnelle Erfassbarkeit des Ganzen.
Die Betrachter sollen unmittelbar erkennen: Windkraft stellt den größten Anteil, Photovoltaik folgt deutlich dahinter, die übrigen Energieträger besitzen wesentlich kleinere Anteile.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 1:1-Visual „Anteile am Ganzen“.

Soll-Ist-Vergleich – Digitale Grundkompetenzen in der EU
4:5-Hochformat mit sehr großer Typografie für 60,4 % und 80 %. Ein breites Fortschrittsband zeigt den aktuellen Stand, das Ziel und die verbleibende Lücke von 19,6 Prozentpunkten. Die Gestaltung ist reduziert und KPI-orientiert.
MASTER PROMPT DEMO 4: SOLL-IST-VERGLEICH & ABWEICHUNG
Digitale Grundkompetenzen in der EU
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 4:5-Hochformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende die angegebenen Werte exakt. Verändere oder ergänze keine Daten.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige auf einen Blick, wie weit der aktuelle Stand digitaler Grundkompetenzen in der EU vom Zielwert für 2030 entfernt ist.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Bildung, Wirtschaft, Politik und Unternehmensführung.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und Social Media.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Digitale Grundkompetenzen in der EU
Subline:
Ist 2025 im Vergleich zum Ziel 2030
Daten:
Ist 2025 — 60,4 %
Ziel 2030 — 80,0 %
Abweichung — 19,6 Prozentpunkte
Quelle: Eurostat / EU Digital Decade
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere die Daten als großes horizontales Zielband.
Der erreichte Wert von 60,4 % bildet die gefüllte Fläche.
Der Zielwert von 80 % wird als klarer Marker dargestellt.
Der Bereich zwischen 60,4 % und 80 % bildet eine deutlich sichtbare Lücke von 19,6 Prozentpunkten.
Diese Lücke ist das zentrale visuelle Motiv.
4. KOMPOSITION
Nutze eine plakative, stark reduzierte Komposition.
Platziere den Ist-Wert groß im oberen oder mittleren Bereich.
Das Zielband zieht sich deutlich über die Bildbreite.
Setze 80 % klar an den Zielmarker und 19,6 Prozentpunkte unmittelbar an die sichtbare Lücke.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte oder gegenständlichen Motive.
Verwende nur die für den Soll-Ist-Vergleich notwendigen grafischen Elemente.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Nutze klare Flächen und starke Kontraste.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Modernes Editorial Data Design.
Plakativ, reduziert, präzise und selbstbewusst.
Die Gestaltung soll sich deutlich von den vorherigen Demos unterscheiden und eher wie ein modernes KPI-Poster als wie ein klassisches Diagramm wirken.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Nutze eine starke Kontrastkombination, zum Beispiel tiefes Violett mit leuchtendem Gelb oder kräftiges Rot mit hellem Rosa.
Ist-Wert, Zielwert und Abweichung müssen farblich klar unterscheidbar sein.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, markante Sans-Serif-Typografie.
60,4 %, 80 % und 19,6 Prozentpunkte dürfen sehr groß und Teil der Gesamtkomposition sein.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
4:5 Hochformat.
Die Differenz zwischen Ist und Ziel muss auch bei kleiner Darstellung sofort verständlich sein.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• exakte Werte
• klaren Zielmarker
• eindeutig sichtbare Abweichung
• starke typografische Hierarchie
• schnelle Erfassbarkeit
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine klassische Dashboard-Kachel, keine Tachometer-Optik und keine Gestaltung, die die Differenz zwischen 60,4 % und 80 % verzerrt.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere die visuelle Klarheit des Abstandes zwischen Ist und Ziel.
Die Betrachter sollen innerhalb weniger Sekunden erkennen:
60,4 % sind erreicht. 80 % sind das Ziel. Es fehlen 19,6 Prozentpunkte.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 4:5-Visual „Soll-Ist-Vergleich & Abweichung“.

Zusammenhang & Korrelation – Wohlstand und Lebenserwartung
Breiter Scatterplot im 16:9-Format. Sechs Länder werden anhand von BIP pro Kopf und Lebenserwartung positioniert. Deutschland ist farblich hervorgehoben, eine dezente Trendlinie zeigt den allgemeinen Zusammenhang. Die Grafik wirkt wissenschaftlich-editorial und bewusst nüchtern.
MASTER PROMPT DEMO 5: ZUSAMMENHANG & KORRELATION
Wohlstand und Lebenserwartung 2024
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 16:9-Querformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende ausschließlich die angegebenen sechs Länder und ihre Werte. Verändere oder ergänze keine Daten und vertausche keine Beschriftungen.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige den Zusammenhang zwischen BIP pro Kopf und Lebenserwartung und mache sichtbar, dass einzelne Länder deutlich vom allgemeinen Muster abweichen.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Wirtschaft, Strategie und Bildung.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und digitale Kommunikation.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Wohlstand und Lebenserwartung
Subline:
BIP pro Kopf und Lebenserwartung in ausgewählten Ländern · 2024
Daten:
Nigeria — 1.084 US$ — 55 Jahre
Indien — 2.695 US$ — 72 Jahre
China — 13.303 US$ — 78 Jahre
Japan — 32.487 US$ — 84 Jahre
Deutschland — 56.104 US$ — 81 Jahre
USA — 84.534 US$ — 79 Jahre
Quelle: World Bank
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere die sechs Länder als Scatterplot.
Jeder Punkt steht für genau ein Land.
X-Achse: BIP pro Kopf in US-Dollar
Y-Achse: Lebenserwartung in Jahren
Eine dezente Trendlinie darf den allgemeinen Zusammenhang zeigen.
4. KOMPOSITION
Der Scatterplot nimmt den größten Teil des Bildes ein.
Beschrifte jeden Punkt direkt mit:
• Ländername
• BIP pro Kopf
• Lebenserwartung
Platziere die Beschriftungen so, dass sie sich nicht überschneiden und eindeutig ihrem Datenpunkt zugeordnet bleiben.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte oder zusätzlichen Bildmotive.
Verwende ausschließlich Datenpunkte, Achsen, Raster, Beschriftungen und gegebenenfalls eine Trendlinie.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Arbeite mit klaren Kontrasten und präzisen grafischen Elementen.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Minimalistisches wissenschaftlich-editoriales Data Design.
Ruhig, präzise, hochwertig und analytisch.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Alle Länder erhalten eine gemeinsame zurückhaltende Grundfarbe.
Deutschland darf mit einer klaren Akzentfarbe hervorgehoben werden.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, gut lesbare Sans-Serif-Typografie.
Die sechs Länderbeschriftungen müssen klar voneinander getrennt und eindeutig lesbar sein.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
16:9 Querformat.
Die Achsen müssen eindeutig beschriftet sein.
Alle sechs Punkte müssen entsprechend ihrer Werte korrekt auf beiden Achsen positioniert werden.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• exakt sechs Datenpunkte
• korrekte Position jedes Punktes
• richtige Zuordnung von Land und Werten
• keine überlappenden Beschriftungen
• klare Achsen
• eindeutig hervorgehobenes Deutschland
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine zusätzlichen Länder, keine erfundenen Texte und vor allem keine Vertauschung von Datenpunkten und Beschriftungen.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Datengenauigkeit hat höchste Priorität.
Prüfe vor der Ausgabe jeden einzelnen Datenpunkt:
• Nigeria = 1.084 US$ / 55 Jahre
• Indien = 2.695 US$ / 72 Jahre
• China = 13.303 US$ / 78 Jahre
• Japan = 32.487 US$ / 84 Jahre
• Deutschland = 56.104 US$ / 81 Jahre
• USA = 84.534 US$ / 79 Jahre
Zeige einen Zusammenhang, aber behaupte keine Kausalität.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 16:9-Visual „Zusammenhang & Korrelation“.

Verteilung & Streuung – Temperaturen in Berlin 2025
9:16-Hochformat mit einer vertikalen Temperaturskala von kalt nach warm. Die zwölf Monatswerte sind entlang der Skala angeordnet. Median, Minimum, Maximum und Spannweite werden zusätzlich hervorgehoben. Die Farbgebung verläuft von Blau zu Orange/Rot.
MASTER PROMPT DEMO 6: VERTEILUNG & STREUUNG
Wie verteilen sich die Temperaturen über das Jahr?
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 9:16-Hochformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende ausschließlich die angegebenen Werte. Verändere, ergänze oder vertausche keine Daten.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige, wie stark die monatlichen Durchschnittstemperaturen in Berlin über das Jahr verteilt sind und in welchen Temperaturbereichen sich mehrere Monate bündeln.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Bildung und allgemeine Datenkommunikation.
Einsatz:
Workshop, Präsentation und Social Media.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Wie verteilen sich die Temperaturen über das Jahr?
Subline:
Monatliche Durchschnittstemperaturen · Berlin-Tempelhof · 2025
Daten:
Januar — 3,1 °C
Februar — 1,7 °C
März — 7,1 °C
April — 12,2 °C
Mai — 13,8 °C
Juni — 19,7 °C
Juli — 19,8 °C
August — 19,1 °C
September — 16,2 °C
Oktober — 10,6 °C
November — 5,7 °C
Dezember — 3,6 °C
Median: 11,4 °C
Spannweite: 18,1 °C
Niedrigster Monatswert: Februar · 1,7 °C
Höchster Monatswert: Juli · 19,8 °C
Quelle: Deutscher Wetterdienst · Station Berlin-Tempelhof
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere die zwölf Monatswerte als vertikalen Strip Plot auf einer Temperaturskala.
Jeder Monat erhält genau einen Punkt an seiner korrekten Temperaturposition.
Die räumliche Verteilung der Punkte ist das zentrale Motiv.
4. KOMPOSITION
Platziere eine große vertikale Temperaturskala von 0 bis 22 °C im Zentrum.
Ordne die zwölf Monatspunkte entsprechend ihrer Werte entlang dieser Skala an.
Beschrifte jeden Punkt direkt mit dem Monatsnamen.
Markiere zusätzlich:
Median 11,4 °C
sowie Minimum und Maximum.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte und keine gegenständlichen Wetterillustrationen.
Die Datenpunkte und die Temperaturskala bilden das Visual.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Nutze klare Flächen und hohe grafische Präzision.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Experimentelles Editorial Data Design.
Reduziert, präzise, modern und visuell eigenständig.
Die Grafik soll sich deutlich von Balken-, Linien-, Kreis- und Scatterplot-Demos unterscheiden.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Nutze eine kontrollierte Farbentwicklung von kühleren zu wärmeren Farbtönen entlang der Temperaturskala.
Farbe dient der Temperaturcodierung.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, klare Sans-Serif-Typografie.
Monatsnamen müssen eindeutig ihrem jeweiligen Punkt zugeordnet sein.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
9:16 Hochformat.
Alle zwölf Punkte, Monatsnamen und Schlüsselwerte müssen auch auf einem Smartphone gut lesbar sein.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• exakt zwölf Datenpunkte
• korrekte Position jedes Monats
• eindeutige Beschriftungen
• korrekt markierten Median
• klar sichtbare Spannweite
• gute Lesbarkeit
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine zusätzlichen Wetterdaten, keine erfundenen Werte und keine dekorativen Wetter-Icons, die von der Verteilung ablenken.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere die korrekte räumliche Verteilung der zwölf Werte.
Die Betrachter sollen unmittelbar erkennen, wo sich die Monatswerte häufen, wie weit sie auseinanderliegen und welche Monate die beiden Extreme bilden.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 9:16-Visual „Verteilung & Streuung“.

Umfrage & Antwortverteilung – KI braucht klare Regeln
4:5-Infografik mit einer sehr großen 84-%-Zahl als Hauptelement. Darunter zeigt ein 100-%-Balken die fünf Antwortkategorien von völliger Ablehnung bis voller Zustimmung. Rot steht für Ablehnung, Grau für „weiß nicht“ und Grün für Zustimmung.
MASTER PROMPT DEMO 7: UMFRAGE & ANTWORTVERTEILUNG
KI braucht klare Regeln
Erstelle eine hochwertige Datenvisualisierung im 4:5-Hochformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende ausschließlich die angegebenen Antwortwerte. Verändere, ergänze oder vertausche keine Prozentwerte.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige, wie deutlich die Befragten der Aussage zustimmen, dass Roboter und künstliche Intelligenz sorgfältig gemanagt werden müssen.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Wirtschaft, HR und Unternehmensführung.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und Social Media.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
KI braucht klare Regeln
Subline:
„Roboter und künstliche Intelligenz sind Technologien, die sorgfältig gemanagt werden müssen.“
Antwortverteilung:
Stimme voll zu — 51 %
Stimme eher zu — 33 %
Stimme eher nicht zu — 9 %
Stimme überhaupt nicht zu — 3 %
Weiß nicht — 4 %
Gesamte Zustimmung: 84 %
Quelle: Special Eurobarometer 554 · April–Mai 2024
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere die Antworten als großen divergierenden 100-%-Antwortbalken.
Ablehnung liegt links, Zustimmung rechts.
„Weiß nicht“ bildet einen kleinen neutralen Bereich dazwischen.
Die starke Zustimmung von insgesamt 84 % ist das zentrale visuelle Ergebnis.
4. KOMPOSITION
Platziere 84 % groß und dominant im oberen Bereich.
Darunter befindet sich der breite Antwortbalken mit fünf proportionalen Segmenten.
Beschrifte jedes Segment direkt mit Antwortkategorie und Prozentwert.
Keine separate Legende.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte oder zusätzlichen Bildmotive.
Antwortbalken, Prozentwerte und Typografie bilden das Visual.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Nutze klare Flächen und starke Kontraste.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Mutiges, modernes Editorial Data Design.
Typografisch stark, modular, reduziert und sofort erfassbar.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Nutze zwei verwandte positive Farben für die beiden Zustimmungswerte, zwei deutlich zurückhaltendere Kontrastfarben für Ablehnung und eine neutrale Farbe für „Weiß nicht“.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, markante Sans-Serif-Typografie.
Die 84 % dürfen sehr groß gesetzt werden.
Alle fünf Antwortkategorien müssen eindeutig ihrem Segment zugeordnet sein.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
4:5 Hochformat.
Alle fünf Segmente müssen proportional zusammen exakt 100 % ergeben.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• exakt fünf Antwortsegmente
• korrekte Prozentwerte
• proportionale Segmentgrößen
• klar erkennbare 84 % Gesamtzustimmung
• eindeutige Zuordnung der Beschriftungen
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine zusätzlichen Umfrageergebnisse, keine erfundenen Aussagen und keine verfälschten Segmentgrößen.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere die korrekte Antwortverteilung und die schnelle Erfassbarkeit der Mehrheitsverhältnisse.
Die Betrachter sollen auf den ersten Blick erkennen: 84 % stimmen der Aussage zu, nur 12 % widersprechen und 4 % antworten mit „Weiß nicht“.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 4:5-Visual „Umfrage & Antwortverteilung“.
Die fünf Einzelwerte sind im Bericht des Special Eurobarometer 554 ausgewiesen: 51 % volle Zustimmung, 33 % eher Zustimmung, 9 % eher Ablehnung, 3 % volle Ablehnung und 4 % „Weiß nicht“. cec-managers.org

Geografische Datenvisualisierung – Bevölkerungsdichte Deutschland 2024
Quadratische, dunkel gehaltene Choroplethenkarte Deutschlands. Die 16 Bundesländer sind je nach Bevölkerungsdichte unterschiedlich intensiv blau eingefärbt. Berlin, Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern werden zusätzlich mit Callouts hervorgehoben; rechts steht eine Farblegende.
MASTER PROMPT DEMO 8: GEOGRAFISCHE DATENVISUALISIERUNG
Bevölkerungsdichte in Deutschland 2024
Erstelle eine hochwertige geografische Datenvisualisierung im 1:1-Quadratformat.
WICHTIGSTE REGEL: Verwende ausschließlich die angegebenen Werte und ordne jeden Wert dem korrekten Bundesland zu.
1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Zeige auf einen Blick, wie unterschiedlich dicht die 16 deutschen Bundesländer besiedelt sind.
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Wirtschaft, Bildung und allgemeine Datenkommunikation.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, LinkedIn und Social Media.
2. INHALT
Hauptüberschrift:
Wie dicht ist Deutschland besiedelt?
Subline:
Einwohner je km² nach Bundesland · 2024
Daten:
Baden-Württemberg — 315
Bayern — 188
Berlin — 4.136
Brandenburg — 86
Bremen — 1.678
Hamburg — 2.467
Hessen — 297
Mecklenburg-Vorpommern — 68
Niedersachsen — 168
Nordrhein-Westfalen — 529
Rheinland-Pfalz — 208
Saarland — 394
Sachsen — 219
Sachsen-Anhalt — 104
Schleswig-Holstein — 187
Thüringen — 130
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) · 31.12.2024
3. BILDIDEE UND MOTIV
Visualisiere Deutschland als Choroplethenkarte mit allen 16 Bundesländern.
Die Farbintensität jedes Bundeslandes entspricht seiner Bevölkerungsdichte:
geringe Dichte = helle Farbe
hohe Dichte = intensive Farbe
Die geografischen Grenzen der Bundesländer müssen korrekt dargestellt werden.
4. KOMPOSITION
Die Deutschlandkarte ist das dominante Element.
Markiere direkt nur diese fünf ausgewählten Werte:
Berlin — 4.136 Einwohner/km²
Hamburg — 2.467 Einwohner/km²
Bremen — 1.678 Einwohner/km²
Nordrhein-Westfalen — 529 Einwohner/km²
Mecklenburg-Vorpommern — 68 Einwohner/km²
Nutze eine kleine Farbskala von gering bis hoch.
Keine zusätzliche Diagrammgrafik.
5. PERSONEN
Keine Personen.
6. PRODUKT UND OBJEKTE
Keine Produkte oder dekorativen Objekte.
Die Karte selbst ist das zentrale visuelle Element.
7. LICHT UND SCHÄRFE
Keine fotografische Lichtinszenierung.
Arbeite ausschließlich mit klaren Flächen, präzisen Grenzen und starken Farbkontrasten.
8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Modernes kartografisches Editorial Data Design.
Grafisch, präzise, reduziert und visuell stark.
Die Gestaltung soll sich deutlich von allen vorherigen Diagrammtypen unterscheiden.
9. FARBWELT UND BRANDING
Farbwelt frei wählen.
Nutze eine einheitliche sequenzielle Farbskala von sehr hell bis sehr intensiv.
Farbe dient ausschließlich der Darstellung der Bevölkerungsdichte.
10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Nutze eine moderne, klare Sans-Serif-Typografie.
Die fünf hervorgehobenen Bundesländer erhalten eindeutig zugeordnete Beschriftungen.
Verwende ausschließlich die vorgegebenen Texte und Daten.
11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
1:1 Quadrat.
Die Form Deutschlands und die Grenzen aller 16 Bundesländer müssen klar erkennbar sein.
12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• korrekte Deutschlandkarte
• korrekte Bundeslandgrenzen
• richtige Zuordnung aller 16 Werte
• nachvollziehbare Farbintensität
• gut lesbare fünf Hervorhebungen
• klare Farblegende
13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Keine falschen Bundeslandgrenzen, keine vertauschten Werte und keine dekorative Farbgebung ohne Datenbezug.
14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere geografische und numerische Korrektheit.
Die Betrachter sollen sofort erkennen: Die drei Stadtstaaten sind mit Abstand am dichtesten besiedelt, während insbesondere Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sehr geringe Bevölkerungsdichten aufweisen.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 1:1-Visual „Geografische Datenvisualisierung“.