1. Informational Infographic

Anatomie eines professionellen Marketing-Visuals
Eine komplexe Informationsgrafik, die die 14 Entscheidungsebenen eines professionellen Bildbriefings sichtbar macht. Im Zentrum steht ein exemplarisches Marketing-Visual, das über Linien, Marker und Annotationen mit Themen wie Kommunikationsziel, Komposition, Licht, Branding, Typografie und Qualitätskontrolle verbunden wird.

MASTER PROMPT DEMO 1: INFORMATIONAL INFOGRAPHIC

Erstelle eine hochwertige, komplexe Informationsinfografik im 16:9-Querformat.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Die 14 zentralen Entscheidungsebenen eines professionellen Marketing-Visuals sichtbar machen und zeigen, wie viele unterschiedliche Faktoren bei Creative Direction und Art Direction zusammenspielen.
Die Infografik soll beim ersten Blick visuell beeindrucken und beim genaueren Betrachten systematisch lesbar sein.
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Vertrieb und angrenzenden Unternehmensbereichen.
Nutzungskontext:
Workshop, Präsentation, digitales Lernmaterial und LinkedIn.

2. INHALT
Hauptüberschrift:
Anatomie eines professionellen Marketing-Visuals
Subline:
14 Entscheidungsebenen eines professionellen Bildbriefings
01 KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel
Zielgruppe
Nutzungskontext
02 INHALT
Produkt / Dienstleistung / Marke / Thema
zentrale Botschaft
Überschrift
Zusatztext
Call to Action
Pflichtinformationen
03 BILDIDEE & MOTIV
Bildidee
Hauptmotiv
Handlung
Umgebung
kommunikative Funktion
04 KOMPOSITION
Anordnung
Bildausschnitt
Perspektive
Motivplatzierung
freie Textfläche
visuelle Hierarchie
05 PERSONEN
Alter & Erscheinung
Kleidung & Rolle
Ausdruck
Körpersprache
Interaktion
Anatomie & Blickrichtung
06 PRODUKT & OBJEKTE
Form
Proportionen
Farben
Materialien
Verpackung
Logos & Details
07 LICHT & SCHÄRFE
Lichtstimmung
Lichtführung
Schatten
Reflexionen
Schärfe
Tiefenwirkung
08 STIL & VISUELLE TONALITÄT
Stil
Ästhetik
gewünschte Wirkung
visuelle Glaubwürdigkeit
09 FARBWELT & BRANDING
Marke
Markenfarben
Logo
Gestaltungselemente
Kontrast
Konsistenz
10 TYPOGRAFIE & TEXTPLATZIERUNG
Hierarchie
Lesbarkeit
Kontrast
Abstände
Platzierung
Verbindung von Bild & Text
11 FORMAT & TECHNIK
Seitenverhältnis
Plattform
Einsatz
Motivgröße
Textgröße
freie Flächen
12 VISUELLE QUALITÄT
Komposition
Details
Materialien
Licht
Anatomie
Typografie
Farbabstimmung
Glaubwürdigkeit
13 UNBEDINGT VERMEIDEN
generische KI-Ästhetik
Stockfoto-Ästhetik
unnötige Dekoration
visuelle Überladung
falsche Logos
erfundene Texte
anatomische Fehler
übertriebene Effekte
14 ENTSCHEIDUNGSREGEL
Kommunikationsziel
Zielgruppe
Nutzungskontext
Bildfunktion
zentrale Botschaft
Wirkung
Marke
Format
Verwende ausschließlich diese vorgegebenen Texte.
Erfinde keine zusätzlichen Erklärungen, Fragen, Claims, Footertexte, Prozessbezeichnungen, Überschriften oder sonstigen lesbaren Schriftzüge.
Bewahre Wortlaut und Nummerierung exakt.
Im zentralen Demonstrationsvisual darf keine zusätzliche lesbare Schrift erscheinen.

3. BILDIDEE UND MOTIV
Gestalte die Infografik als komplexen Creative-Direction-Blueprint.
Im Zentrum befindet sich ein großes exemplarisches Marketing-Visual.
Zeige eine Frau Anfang 30 in einer modernen urbanen Umgebung, die eine hochwertige mattschwarze Trinkflasche hält.
Das zentrale Bild besitzt:
• glaubwürdige professionelle Bildwirkung
• klar erkennbare Person
• sichtbares Produkt
• definierte Lichtführung
• Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund
• bewusst freigehaltene hypothetische Textfläche
• nachvollziehbare Bildkomposition
Das zentrale Visual dient ausschließlich als Demonstrationsobjekt für die 14 Entscheidungsebenen.
Die 14 Informationsbereiche liegen rund um das zentrale Bild.
Verbinde ausgewählte Informationsbereiche durch feine Linien, Marker und technische Annotationen mit den entsprechenden Stellen des Demonstrationsvisuals.
Beispielsweise:
• Komposition mit Bildausschnitt, Motivposition und Freiraum
• Personen mit Gesicht, Haltung, Händen und Blickrichtung
• Produkt & Objekte mit der Trinkflasche
• Licht & Schärfe mit Lichtkante, Schatten und Schärfeebene
• Farbwelt & Branding mit Farbakzenten
• Typografie & Textplatzierung mit der freien Textzone
• Format & Technik mit Seitenverhältnis und Safe Areas
• Visuelle Qualität mit Material, Details und Anatomie
Die Grafik soll wirken wie ein professionelles Marketing-Visual, das visuell auseinandergenommen und analysiert wird.
Alle sichtbaren Elemente müssen eine konkrete Informationsfunktion besitzen.

4. KOMPOSITION
Gewünschte Anordnung:
Komplexe, asymmetrische Informationslandschaft mit einem großen zentralen Demonstrationsvisual und 14 darum angeordneten Informationsclustern.
Bildausschnitt:
Gesamte Informationsgrafik im 16:9-Querformat.
Perspektive:
Überwiegend frontal und grafisch. Das zentrale Marketing-Visual darf fotografische räumliche Tiefe besitzen.
Platzierung des Hauptmotivs:
Das zentrale Demonstrationsbild liegt ungefähr in der Bildmitte und nimmt etwa 35–40 % der Gesamtfläche ein.
Freie Fläche für Text:
Headline und Subline erhalten einen klaren eigenen Bereich im oberen Teil des Visuals. Die beiden Absenderlogos stehen klein rechts oben.
Verteile die 14 Informationscluster asymmetrisch, aber klar organisiert rund um das Zentralmotiv.
Nutze:
• große Nummern 01–14
• kurze Kategorieüberschriften
• kompakte Unterbegriffe
• feine Verbindungslinien
• Marker
• Rasterelemente
• Farbchips
• technische Annotationen
Keine 14 identischen Kacheln.
Erzeuge trotz hoher Informationsdichte eine klare visuelle Hierarchie.

5. PERSONEN
Person:
Eine Frau Anfang 30.
Modern, professionell und glaubwürdig.
Ausdruck und Körpersprache:
Ruhig, souverän und natürlich.
Interaktion:
Sie hält die Trinkflasche glaubwürdig in einer Hand und blickt leicht seitlich aus dem Bild.
Kein direkter Blick in die Kamera.
Keine Werbepose.
Keine übertriebene Mimik.
Achte besonders auf natürliche Anatomie, Hände, Körperhaltung und Blickrichtung.

6. PRODUKT UND OBJEKTE
Das zentrale Demonstrationsvisual enthält eine hochwertige wiederverwendbare Trinkflasche.
Eigenschaften:
• schlanke zylindrische Form
• matte schwarze Oberfläche
• schwarzer Schraubverschluss
• hochwertige Metallwirkung
• keine sichtbare Marke
• keine lesbare Beschriftung
Form und Proportionen müssen technisch plausibel sein.
Nutze zusätzlich nur funktionale grafische Elemente wie:
• Annotationen
• Raster
• Farbfelder
• Maßlinien
• Fokusmarker
• Verbindungslinien
Erfinde keine zusätzlichen Produktmerkmale oder Logos.

7. LICHT UND SCHÄRFE
Lichtstimmung des zentralen Visuals:
Natürlich, hochwertig, klar und professionell.
Nutze eine deutliche, aber realistische Hauptlichtrichtung.
Zeige über grafische Annotationen nachvollziehbar:
• Hauptlicht
• Schattenbereich
• Lichtkante
• Schärfeebene
• Vordergrund
• Mittelgrund
• Hintergrund
Person und Produkt liegen im zentralen Schärfebereich.
Licht, Schatten und Reflexionen müssen glaubwürdig wirken.
Die Infografik selbst bleibt überwiegend flächig und grafisch.
Keine Glows oder futuristischen Lichteffekte.

8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Gewünschter Stil:
Hochwertiges Editorial Information Design kombiniert mit:
• Creative-Direction-Board
• technischer Blueprint-Ästhetik
• Design-System-Darstellung
• präziser Magazin-Infografik
• professioneller fotografischer Bildintegration
Gewünschte Wirkung:
komplex, präzise, intelligent, systematisch, hochwertig, modern und visuell stark.
Die Informationsdichte darf hoch sein.
Das Visual soll professionell entwickelt und bewusst gestaltet wirken, nicht wie eine generische KI-Infografik.

9. FARBWELT UND BRANDING
Absender:
HPI – Hasso Plattner Institut
Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Serienfarben:
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung:
Hintergrund:
#F7F4EE
Haupttypografie:
#252729
Sekundärtexte und technische Linien:
#5B6065
Primäre Informationsakzente:
#CE091D und #B1073A
Sekundäre Akzente:
#DE6207
Highlights und Marker:
#F7A900
Nutze Farbe zur Informationscodierung und nicht als Dekoration.
Branding:
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos.
Platziere HPI und Mittelstand-Digital Zentrum Berlin nebeneinander rechts oben.
Die Logos bleiben klein, zurückhaltend und klar untergeordnet.
Bewahre Form, Farben, Typografie und Proportionen exakt.
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

10. TYPOGRAFIE UND TEXTPLATZIERUNG
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift:
Inter Bold
Subline:
Inter Regular
Nummern 01–14:
Inter Bold
Kategorieüberschriften:
Inter Semibold
Unterpunkte:
Inter Regular
Integriere die Typografie als festen Bestandteil des Informationsdesigns.
Achte besonders auf:
• klare typografische Hierarchie
• hohe Lesbarkeit
• deutliche Größenunterschiede
• ausreichenden Kontrast
• saubere Abstände
• präzise Ausrichtung
• ausreichenden Negativraum
• visuelle Verbindung zwischen Text und zugehörigen Annotationen
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.
Keine zusätzlichen Texte.

11. FORMAT UND TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
Format:
16:9 Querformat
Plattform oder Einsatz:
Workshop, Präsentation, digitales Lernmaterial und LinkedIn.
Passe Informationsgröße, Typografie, Clustergröße und Abstände so an, dass die Grafik auch auf einem Präsentationsscreen gut lesbar bleibt.
Nutze die gesamte horizontale Fläche, ohne Informationen an die Außenränder zu quetschen.
Halte ausreichende Safe Areas um Headline, Logos und Informationscluster ein.
Erzeuge ein einzelnes fertiges Infografik-Visual.
Keine Präsentationsfolie.
Kein Mock-up.
Kein Geräte- oder Posterrahmen.

12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• hohe Informationsdichte bei klarer Ordnung
• präzise Rasterstruktur
• saubere Verbindungslinien
• lesbare Mikrotypografie
• eindeutige Gruppierung aller 14 Bereiche
• korrekte Nummerierung 01–14
• kontrollierte Farbcodierung
• hochwertige Bildintegration
• glaubwürdige Person
• korrekte Anatomie und Hände
• realistisches Produkt
• glaubwürdige Materialien
• professionelle Lichtführung
• hochwertige Typografie
• ausreichende Abstände
• konsistente Corporate Identity
• professionelle Editorial-Anmutung

13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• zusätzliche Texte
• selbst formulierte Frageboxen
• Slogans
• Footerclaims
• Prozessbalken
• lesbare Schrift im zentralen Demonstrationsbild
• Fantasietexte
• zusätzliche Logos
• 14 identische Karten
• Tabellenoptik
• SmartArt
• einfache Mindmap
• 3D-Icons
• Cartoon-Icons
• chaotische Verbindungslinien
• Neonfarben
• Glows
• Hologramme
• dekorative Partikel
• überladene Effekte
• unlesbare Mikrotypografie
• verzerrte Produkte
• anatomische Fehler
• visuelle Elemente ohne Informationsfunktion

14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Betrachte alle Angaben als Creative Brief.
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. korrekter Wortlaut aller vorgegebenen Texte
2. keine zusätzlichen Texte
3. klar erkennbare 14-teilige Informationsstruktur
4. hohe Informationsdichte bei eindeutiger Ordnung
5. sichtbare Verbindung zwischen Informationsclustern und zentralem Demonstrationsvisual
6. präzises Editorial Information Design
7. konsistente Corporate-Design-Farbwelt
8. kleine, zurückhaltende Absenderlogos rechts oben
Wenn kleine gestalterische Entscheidungen offenbleiben, triff sie selbstständig so, dass Informationsdichte, Lesbarkeit und visuelle Wirkung bestmöglich zusammenarbeiten.
Die Infografik soll beim ersten Blick beeindrucken und beim zweiten Blick systematisch lesbar werden.
Prüfe vor der Ausgabe, ob ausschließlich die unter 2. INHALT vorgegebenen Texte sichtbar sind.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges Informational Infographic Visual.

2. Process Visual

Vom Anwendungsfall zum fertigen Marketing-Visual
Eine sechsstufige Prozessdarstellung, die den Weg von der Marketingaufgabe bis zum fertigen Visual zeigt. Die visuelle Produktionsstrecke führt vom Anwendungsfall über Master-Prompt und eigene Inhalte bis zur Generierung, Prüfung und gezielten Variation des Ergebnisses.

MASTER PROMPT DEMO 2: PROCESS VISUAL

Erstelle eine hochwertige, visuell anspruchsvolle Prozessinfografik im 16:9-Querformat.
Die Infografik zeigt einen sechsstufigen Workflow vom konkreten Marketingbedarf bis zum fertigen und gezielt angepassten Visual.
Die Darstellung soll wie professionelles Editorial Information Design wirken – nicht wie eine einfache Flowchart- oder PowerPoint-Grafik.

WICHTIGSTE REGEL: TEXT
Verwende ausschließlich die unter „INHALT“ aufgeführten Texte.
Nicht erlaubt sind:
• zusätzliche Erklärungen
• selbst formulierte Fragen
• Slogans oder Claims
• Footertexte
• Fantasietexte
• zusätzliche Prozessbezeichnungen
• lesbare Texte innerhalb der Illustrationen
• zusätzliche Logos
Wortlaut nicht verändern, ergänzen oder paraphrasieren.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Einen mehrstufigen Arbeitsprozess so visualisieren, dass Reihenfolge, Übergaben und Transformationen unmittelbar verständlich werden.
Die zentrale Aussage lautet:
Aus einer Marketingaufgabe wird über einen vorbereiteten Master-Prompt systematisch ein fertiges Visual.
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Vertrieb und angrenzenden Unternehmensbereichen.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, Lernmaterial und LinkedIn.

2. INHALT
Hauptüberschrift:
Vom Anwendungsfall zum fertigen Marketing-Visual
Subline:
Ein klarer Workflow in sechs Schritten
01 ANWENDUNGSFALL WÄHLEN
Was soll produziert werden?
02 MASTER-PROMPT WÄHLEN
Passende Vorlage aus der Bibliothek
03 EIGENE INHALTE EINSETZEN
Produkt · Aussage · Daten · Marke
04 VISUAL GENERIEREN
Creative Direction und Art Direction werden umgesetzt
05 ERGEBNIS PRÜFEN
Inhalt · Typografie · Bildlogik · Details
06 GEZIELT ANPASSEN
Parameter verändern und Variante erzeugen

3. VISUELLE IDEE
Gestalte den Prozess als durchgehende visuelle Produktionsstrecke, die sich horizontal von links nach rechts durch das gesamte 16:9-Format entwickelt.
Die sechs Stationen gehören eindeutig zusammen, besitzen aber jeweils eine eigene visuelle Funktion und Erscheinung.
Keine sechs identischen Kästen.
Station 01 – Anwendungsfall wählen
Zeige mehrere unterschiedliche reduzierte Marketing-Visual-Karten. Eine davon wird sichtbar ausgewählt und in den Prozess überführt.
Keine lesbaren Beschriftungen innerhalb der Karten.
Station 02 – Master-Prompt wählen
Zeige eine strukturierte Bibliothek aus mehreren Prompt-Dokumenten. Ein Dokument wird sichtbar ausgewählt.
Das ausgewählte Dokument besitzt klar gegliederte Bereiche, Informationsfelder und eine professionelle Dokumentstruktur.
Keine lesbaren Fantasietexte innerhalb der Dokumente.
Station 03 – Eigene Inhalte einsetzen
Zeige, wie unterschiedliche konkrete Inhalte in definierte Bereiche des ausgewählten Prompt-Dokuments einfließen.
Visualisiere unterschiedliche Inhaltstypen als klar unterscheidbare funktionale Elemente.
Die Bildlogik lautet:
Ein allgemeines Template wird mit konkreten Inhalten gefüllt.
Station 04 – Visual generieren
Diese Station bildet den visuellen Mittelpunkt und Höhepunkt des gesamten Prozesses.
Zeige, wie das ausgefüllte Prompt-Dokument sichtbar in ein professionelles Marketing-Visual transformiert wird.
Nutze dafür mehrere gestaffelte Zwischenebenen, Raster, Bildfragmente, Prozesslinien und Übergabepunkte.
Das entstehende Marketing-Visual enthält:
• eine glaubwürdige erwachsene Person
• ein hochwertiges physisches Produkt
• eine klare Bildkomposition
• eine sichtbare freie Textfläche
• eine kontrollierte Farbwelt
• eine eindeutige visuelle Hierarchie
Innerhalb dieses Beispielvisuals erscheint keine lesbare Schrift.
Station 05 – Ergebnis prüfen
Zeige das fertige Visual in einer präzisen visuellen Prüf- und Analyseebene.
Nutze Raster, Fokusbereiche, Marker und Prüfpunkte, die sichtbar verschiedene Aspekte des Visuals untersuchen.
Die grafische Analyse bezieht sich auf:
• Inhalt
• Typografie
• Bildlogik
• Details
Keine zusätzlichen lesbaren Beschriftungen innerhalb der Analyse.
Station 06 – Gezielt anpassen
Zeige drei sichtbar verwandte Varianten des erzeugten Visuals.
Die Varianten behalten dieselbe Grundidee, verändern jedoch kontrolliert einzelne Parameter wie:
• Komposition
• Farbakzent
• Bildausschnitt
• Typografiegewichtung
Die Prozesslogik endet mit kontrollierter Variation eines bestehenden Ergebnisses, nicht mit völlig neuen Motiven.

4. KOMPOSITION
Format: 16:9 Querformat.
Der Prozess bewegt sich eindeutig von links nach rechts.
Verbinde alle sechs Stationen durch eine kontinuierliche grafische Prozessbahn.
Die Stationen erhalten unterschiedliche visuelle Größen:
• 01 kompakt
• 02 kompakt
• 03 mittel
• 04 groß und dominant
• 05 mittel
• 06 mittel bis groß
Station 04 bildet den visuellen Schwerpunkt.
Nutze:
• Prozesslinien
• Übergabepunkte
• Nummerierungen
• Richtungsmarker
• technische Verbindungselemente
• gestaffelte Ebenen
• klar definierte Zwischenräume
Die Prozessführung darf komplex wirken, muss aber eindeutig nachvollziehbar bleiben.

5. PERSONEN
Menschen erscheinen ausschließlich innerhalb des generierten Marketing-Visuals und seiner Varianten.
Zeige eine glaubwürdige erwachsene Person.
Natürlich, modern und professionell.
Keine Stockfoto-Pose.
Kein demonstratives Lächeln in die Kamera.
Natürliche Anatomie und Hände.

6. OBJEKTE UND GRAFISCHE ELEMENTE
Nutze funktionale visuelle Elemente wie:
• Marketing-Visual-Karten
• Prompt-Dokumente
• strukturierte Eingabefelder
• Prozessbahnen
• Übergabepunkte
• Raster
• Analysemarker
• Variantenansichten
Jedes sichtbare Element muss eine Funktion innerhalb des dargestellten Workflows besitzen.
Keine Dekoration ohne Informationsfunktion.

7. PROZESSLOGIK UND BEWEGUNG
Die Prozessbewegung entsteht durch:
• eindeutige Leserichtung
• Übergaben zwischen Stationen
• zunehmende Konkretisierung
• Transformation von Input zu Output
• Prüfung
• kontrollierte Variation
Verwende keine großen Standardpfeile zwischen sechs Boxen.
Die Übergänge sollen wie Bestandteile eines professionellen visuellen Systems wirken.

8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Kombiniere:
• Editorial Information Design
• Creative-Workflow-Map
• Design-System-Diagramm
• technische Prozessdarstellung
• hochwertige Magazin-Infografik
Die Wirkung ist:
präzise, dynamisch, intelligent, komplex, professionell, modern und hochwertig.
Die Infografik darf visuell spektakulär und informationsreich wirken.
Keine klassische Business-Prozessgrafik.
Keine PowerPoint-Ästhetik.
Keine generische KI-Infografik.

9. FARBWELT UND CORPORATE DESIGN
Nutze dieselbe feste Serien-CI wie bei allen Infografiken dieser Kategorie.
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung
Hintergrund:
#F7F4EE
Haupttypografie:
#252729
Sekundärtexte und technische Linien:
#5B6065
Primäre Prozessfarbe:
#CE091D
Sekundäre Prozessakzente:
#B1073A und #DE6207
Highlights und Übergabepunkte:
#F7A900
Farbe dient der Orientierung und Prozesscodierung, nicht der Dekoration.

10. TYPOGRAFIE
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift: Inter Bold oder Semibold
Subline: Inter Regular
Nummern 01–06: Inter Bold
Stationsbezeichnungen: Inter Semibold
Kurzbeschreibungen: Inter Regular
Nutze deutliche Größenunterschiede und eine klare typografische Hierarchie.
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.

11. LOGOS UND ABSENDER
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos:
• HPI – Hasso Plattner Institut
• Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Platziere beide nebeneinander rechts oben.
Klein, zurückhaltend und nicht dominant.
Bewahre Form, Farben, Typografie und Proportionen exakt.
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• eindeutige Prozessrichtung
• klare sechsphasige Struktur
• nachvollziehbare Übergaben
• starke Transformationslogik
• präzise Verbindungslinien
• hochwertige Typografie
• saubere Rasterstruktur
• konsistente Farbcodierung
• visuell starke Station 04
• deutliche Prüfung in Station 05
• nachvollziehbare Variantenbildung in Station 06
• konsistente Corporate Identity

13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• sechs identische Kästen
• einfache horizontale Pfeilkette
• PowerPoint-SmartArt
• Standard-Flowchart
• Tabellenoptik
• kreisförmigen Prozess
• Mindmap
• Cartoon-Illustrationen
• 3D-Icons
• Hologramme
• Neonfarben
• Glows
• dekorative Partikel
• zusätzliche Slogans
• zusätzliche Erklärtexte
• Fantasietexte
• lesbare Texte innerhalb der Beispielvisuals
• zusätzliche Logos
• generische KI-Infografik-Ästhetik

14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. korrekter Wortlaut aller vorgegebenen Texte
2. keine zusätzlichen Texte
3. sofort erkennbare Reihenfolge 01 bis 06
4. sichtbare Transformation vom Anwendungsfall zum fertigen Visual
5. starke visuelle Dominanz der Generierungsphase
6. klar erkennbare Prüfung und Variation
7. anspruchsvolles Editorial Information Design
8. konsistente Corporate-Design-Farbwelt
9. kleine Absenderlogos rechts oben
Das Visual muss eindeutig als Process Visual funktionieren und sich gestalterisch deutlich von Demo 1 unterscheiden.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 16:9 Process Visual.

3. Timeline Visual

Generative Bild-KI: 2022–2026
Eine horizontale Timeline mit ausgewählten Meilensteinen der generativen Bild-KI. Die Entwicklung wird nicht nur chronologisch dargestellt, sondern auch visuell: Von einfachen Text-zu-Bild-Anwendungen hin zu zunehmend integrierten, multimodalen und editierbaren Kreativsystemen.

MASTER PROMPT DEMO 3: TIMELINE VISUAL

Erstelle eine hochwertige, visuell spektakuläre Timeline-Infografik im 16:9-Querformat, die ausgewählte Meilensteine der generativen Bild-KI von 2022 bis 2026 chronologisch sichtbar macht.

Die Timeline soll nicht wie eine klassische Jahresleiste wirken, sondern wie eine visuelle Evolutionslandschaft, deren zunehmende Komplexität den technologischen Fortschritt selbst sichtbar macht.

WICHTIGSTE REGEL: TEXT
Verwende ausschließlich die unter „INHALT“ aufgeführten Texte.
Nicht erlaubt sind:
• zusätzliche Ereignisse
• zusätzliche Jahreszahlen oder Datumsangaben
• selbst formulierte Erklärungen
• Slogans oder Claims
• Footertexte
• Fantasietexte
• zusätzliche Produktnamen
• zusätzliche Logos
Wortlaut der vorgegebenen Texte nicht verändern, ergänzen oder paraphrasieren.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Die Entwicklung generativer Bild-KI anhand ausgewählter technologischer Meilensteine chronologisch verständlich und visuell eindrucksvoll darstellen.
Die Betrachter sollen unmittelbar erkennen:
• wann wichtige Entwicklungsschritte stattfanden
• wie sich Bildgenerierung von einzelnen Text-zu-Bild-Systemen zu integrierten multimodalen Kreativwerkzeugen entwickelt hat
• wie Qualität, Kontrolle und Bearbeitungsmöglichkeiten über die Zeit zugenommen haben
Zielgruppe:
Marketing, Kommunikation, Kreative, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Anwender generativer KI.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, Lernmaterial und LinkedIn.

2. INHALT
Hauptüberschrift:
Generative Bild-KI: 2022–2026
Subline:
Ausgewählte Meilensteine auf dem Weg vom Text-zu-Bild-Modell zum multimodalen Kreativwerkzeug
APRIL 2022
DALL·E 2
Research Preview startet.
Realistischere und präzisere Bilder sowie höhere Auflösung gegenüber DALL·E.
22. AUGUST 2022
Stable Diffusion
Öffentliche Veröffentlichung.
Ein offen verfügbares Modell bringt generative Bild-KI in Entwickler- und lokale Workflows.
21. MÄRZ 2023
Adobe Firefly
Adobe stellt die erste Firefly-Beta vor.
Generative Bild-KI wird direkt mit professionellen Creative-Cloud-Workflows verbunden.
19. OKTOBER 2023
DALL·E 3 in ChatGPT
DALL·E 3 wird für ChatGPT Plus und Enterprise verfügbar.
Bildgenerierung wird Teil eines dialogbasierten Workflows.
23. APRIL 2024
Adobe Firefly Image 3
Firefly Image 3 startet als Beta.
Mehr Detail, Prompt-Treue und Kontrolle über Struktur und Stil.
25. MÄRZ 2025
GPT-4o Bildgenerierung
Native Bildgenerierung wird in GPT-4o integriert.
Text, Bilder, Chat-Kontext und iterative Bearbeitung greifen unmittelbar ineinander.
21. APRIL 2026
ChatGPT Bilder 2.0
OpenAI führt ein neues Bildgenerierungsmodell in ChatGPT ein.
Generierung und Bearbeitung werden stärker in einen integrierten Arbeitsprozess eingebettet.
8. SEPTEMBER 2026
ChatGPT Bilder 2.5
Schärfere Details, präzisere Bearbeitung und schnellere Generierung.
Infografiken, Layout und kontrollierte Bildänderungen werden weiter verbessert.

3. VISUELLE IDEE
Gestalte eine lange horizontale Zeitachse als visuelles Rückgrat, die sich durch die gesamte Breite des 16:9-Formats bewegt.
Die acht Meilensteine sitzen nicht gleichmäßig wie Punkte auf einer Linie.
Stattdessen entsteht eine dynamische Timeline mit:
• unterschiedlich großen Meilensteinen
• Elementen oberhalb und unterhalb der Hauptachse
• großen Jahreszahlen im Hintergrund
• Bildfragmenten und grafischen Entwicklungsstufen
• präzisen Verbindungslinien
• kleinen Datumsmarkern
• visuellen Übergängen zwischen den Entwicklungsphasen
Die Timeline soll selbst eine sichtbare Evolution durchlaufen.
Linker Bereich – 2022
Die Gestaltung ist noch reduzierter.
Zeige:
• einzelne generierte Bildkacheln
• Prompt-Zeilen als abstrakte grafische Struktur
• einfache Text-zu-Bild-Logik
• erste Modell- und Generierungsdarstellungen
Keine lesbaren zusätzlichen Prompttexte.
Mittlerer Bereich – 2023 bis 2024
Die visuelle Struktur wird komplexer.
Zeige zunehmend:
• eingebettete Kreativwerkzeuge
• Referenzbilder
• strukturierte Bearbeitungsflächen
• mehrere Varianten
• Style- und Structure-Referenzen
• stärker kontrollierte Bildkomposition
Rechter Bereich – 2025 bis 2026
Die Darstellung wird deutlich komplexer und stärker integriert.
Zeige:
• Bild und Text innerhalb eines gemeinsamen Arbeitsbereichs
• iterative Bearbeitung
• mehrere konsistente Varianten
• selektive Bildänderungen
• Infografik- und Layoutfragmente
• komplexere Bildkompositionen
• kontrollierte visuelle Transformation
Der rechte Bereich darf visuell dichter und leistungsfähiger wirken als der linke.
Damit wird die Entwicklung nicht nur beschrieben, sondern durch zunehmende visuelle Komplexität selbst erzählt.

4. KOMPOSITION
Format: 16:9 Querformat.
Die Hauptzeitachse verläuft von links nach rechts.
Teile die Breite visuell in fünf Zeiträume:
2022 · 2023 · 2024 · 2025 · 2026
Die Jahreszahlen dürfen groß, teilweise angeschnitten und sehr hell im Hintergrund erscheinen.
Die acht Ereignisse werden asymmetrisch entlang der Zeitachse angeordnet.
Vermeide identische Meilenstein-Karten.
Nutze unterschiedliche Darstellungsgrößen:
• kleinere frühe Ereignisse
• mittelgroße Entwicklungsschritte
• größere aktuelle Meilensteine
Die Timeline endet rechts bei ChatGPT Bilder 2.5 als visuell stärkstem aktuellen Punkt.
Die Leserichtung muss trotz der komplexen Gestaltung eindeutig chronologisch bleiben.

5. VISUELLE MEILENSTEINE
Jeder Meilenstein besteht aus:
• Datum
• Produkt- oder Modellname
• kurzer Beschreibung
• einem eigenen kleinen visuellen Motiv
• einer eindeutigen Verbindung zur Zeitachse
Die visuellen Motive sollen die jeweilige Entwicklungsstufe verständlich machen, ohne reale Produktoberflächen exakt nachzubauen.
Keine zusätzlichen Markenlogos der genannten Produkte.
Keine Screenshots realer Interfaces.

6. BILD- UND GRAFISCHE ELEMENTE
Nutze eine Mischung aus:
• generierten Bildfragmenten
• abstrakten Prompt-Strukturen
• Referenzbild-Kacheln
• Bildvarianten
• Crop- und Edit-Markierungen
• Layout-Rastern
• Auswahlrahmen
• Verbindungslinien
• kleinen Kontrollpunkten
• technischen Annotationselementen
Alle grafischen Elemente müssen die zeitliche Entwicklung unterstützen.
Keine Dekoration ohne Informationsfunktion.

7. ZEITACHSE UND CHRONOLOGIE
Die Timeline ist das zentrale Ordnungssystem.
Nutze eine durchgehende, präzise Linie mit klaren zeitlichen Abständen.
Verbinde jeden Meilenstein eindeutig mit seinem Datum.
Die Zeitachse darf sich leicht vertikal bewegen oder Ebenen wechseln, muss aber immer als eine zusammenhängende chronologische Struktur erkennbar bleiben.
Keine kreisförmige Timeline.
Keine Zickzack-Standardvorlage.
Keine simple Folge identischer Kreise.

8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Kombiniere:
• hochwertiges Editorial Information Design
• Technologie-Timeline
• Design-Research-Map
• visuelle Evolutionsgrafik
• technische Dokumentation
• moderne Magazin-Infografik
Die Wirkung ist:
progressiv, intelligent, komplex, präzise, hochwertig, dynamisch und zeitgemäß.
Das Visual darf eine hohe Informationsdichte besitzen.
Keine PowerPoint-Timeline.
Keine klassische Unternehmenschronik.
Keine futuristische Science-Fiction-Optik.

9. FARBWELT UND CORPORATE DESIGN
Nutze exakt dieselbe Serien-CI wie in den vorherigen Infografiken.
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung
Hintergrund:
#F7F4EE
Haupttypografie:
#252729
Zeitachse und technische Linien:
#5B6065
Hauptmeilensteine:
#CE091D und #B1073A
Sekundäre Entwicklungsstufen:
#DE6207
Datums- und Highlight-Marker:
#F7A900
Farbe dient der zeitlichen Orientierung und Informationscodierung.

10. TYPOGRAFIE
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift: Inter Bold oder Semibold
Subline: Inter Regular
Jahreszahlen: Inter Bold, sehr groß und hell im Hintergrund
Datumsangaben: Inter Semibold
Modell- und Produktnamen: Inter Bold
Beschreibungen: Inter Regular
Die Typografie muss trotz hoher Informationsdichte klar lesbar bleiben.
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.

11. LOGOS UND ABSENDER
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos:
• HPI – Hasso Plattner Institut
• Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Platziere beide nebeneinander rechts oben.
Klein, zurückhaltend und nicht dominant.
Bewahre Form, Farbe, Typografie und Proportionen exakt.
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• korrekte chronologische Reihenfolge
• korrekte Zuordnung der Datumsangaben
• klare Zeitachse
• unterschiedliche Gewichtung der Meilensteine
• präzise Typografie
• hohe Informationsdichte
• visuelle Entwicklung von einfach zu komplex
• nachvollziehbare Verbindung von Text und Bild
• saubere Rasterstruktur
• hochwertige grafische Details
• konsistente Corporate Identity

13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• identische Meilenstein-Karten
• einfache PowerPoint-Zeitachse
• gleich große Kreise auf einer Linie
• vertikale Standard-Timeline
• unnötige Pfeile
• zusätzliche Ereignisse
• zusätzliche Produktnamen
• erfundene Daten
• zusätzliche Texte
• zusätzliche Logos
• Screenshots realer Benutzeroberflächen
• Science-Fiction-Hologramme
• Neonfarben
• Glows
• dekorative Partikel
• generische KI-Infografik-Ästhetik

14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. korrekte Chronologie
2. korrekter Wortlaut aller vorgegebenen Texte
3. keine zusätzlichen Inhalte
4. sofort erkennbare zeitliche Entwicklung
5. zunehmende visuelle Komplexität von 2022 bis 2026
6. eindeutig unterscheidbare Meilensteine
7. anspruchsvolles Editorial Information Design
8. konsistente Serien-CI
9. kleine Absenderlogos rechts oben
Die Infografik muss eindeutig als Timeline Visual funktionieren und sich visuell klar von Demo 1 und Demo 2 unterscheiden.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 16:9 Timeline Visual.

4. Comparison Visual

Gleiche Aufgabe. Unterschiedliche Briefing-Tiefe.
Eine direkte Gegenüberstellung eines kurzen Bildprompts und eines professionell vorbereiteten Master-Prompts für dieselbe Werbeaufgabe. Der Vergleich zeigt, wie unterschiedliche Briefing-Tiefe die Steuerung von Bildidee, Komposition, Licht, Markenführung, Typografie und Qualitätskontrolle beeinflusst.

MASTER PROMPT DEMO 4: COMPARISON VISUAL

Erstelle eine hochwertige, visuell starke Comparison-Infografik im 16:9-Querformat.
Die Infografik vergleicht zwei unterschiedliche Arten, dieselbe Bildaufgabe an ein generatives Bildsystem zu übergeben:
Kurzer Bildprompt versus professionell vorbereiteter Master-Prompt.
Beide Seiten verwenden dieselbe Marke, dasselbe Produkt, dieselbe Botschaft und dasselbe Format. Der Unterschied entsteht ausschließlich durch die unterschiedliche Tiefe und Präzision des Briefings.
Die linke Seite darf nicht absichtlich schlecht aussehen. Sie zeigt ein technisch ordentliches, aber wenig gesteuertes und dadurch generischeres Ergebnis. Die rechte Seite zeigt dieselbe Aufgabe mit deutlich stärker kontrollierter Creative Direction und Art Direction.
WICHTIGSTE REGEL: TEXT
Verwende ausschließlich die unter „INHALT“ aufgeführten Texte.
Nicht erlaubt sind:
• zusätzliche Claims
• zusätzliche Produkttexte
• zusätzliche Erklärungen
• erfundene Qualitätsbewertungen
• Prozentwerte oder Scores
• zusätzliche Vergleichskriterien
• Footertexte
• Fantasietexte
• zusätzliche Logos
Wortlaut der vorgegebenen Texte nicht verändern, ergänzen oder paraphrasieren.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Auf einen Blick zeigen, welchen Unterschied die Tiefe eines visuellen Briefings für die Steuerung eines generierten Marketing-Visuals machen kann.
Die zentrale Aussage lautet:
Gleiche Aufgabe. Unterschiedliche Briefing-Tiefe.
Der Vergleich soll nicht „schlecht gegen gut“ darstellen.
Er soll sichtbar machen:
Wenige spezifizierte Entscheidungen lassen mehr Gestaltung offen. Ein detailliertes Briefing definiert deutlich mehr gestalterische Parameter im Voraus.
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Vertrieb und angrenzenden Unternehmensbereichen.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, Lernmaterial und LinkedIn.

2. INHALT
Hauptüberschrift
Gleiche Aufgabe. Unterschiedliche Briefing-Tiefe.
Subline
Wie aus demselben Anwendungsfall zwei unterschiedlich gesteuerte Ergebnisse entstehen.
LINKE SEITE
KURZER BILDPROMPT
Wenige Angaben. Mehr Entscheidungen bleiben bei der KI.
Der sichtbare kurze Prompt lautet:
Erstelle ein modernes Werbevisual für eine schwarze Trinkflasche der Marke AERO ONE.
Überschrift: BLEIBT KALT. BLEIB IN BEWEGUNG.
Zusatztext: HÄLT 24 STUNDEN KALT. GEMACHT FÜR JEDEN TAG.
16:9 Querformat.
RECHTE SEITE
MASTER-PROMPT
Viele vorbereitete Entscheidungen. Stärkere Steuerung des Ergebnisses.
Zeige als kompakte strukturierte Übersicht ausschließlich:
Kommunikationsziel
Zielgruppe
Botschaft
Bildidee
Komposition
Produktinszenierung
Licht & Schärfe
Stil
Farbwelt & Branding
Typografie
Format
Qualitätskontrolle
Ausschlüsse
Entscheidungsregel
VERGLEICHSACHSE
IM VERGLEICH
Kommunikationsziel
Offen → klar definiert
Bildidee
Generisch → gezielt entwickelt
Komposition
Standard → bewusst gesteuert
Licht & Schärfe
Standard → gezielt gestaltet
Markenführung
Gering spezifiziert → konsistent definiert
Typografie
Offen → klare Hierarchie
Qualitätskontrolle
Keine Vorgaben → definiert

3. GEMEINSAME PRODUKTAUFGABE
Beide Seiten zeigen exakt dieselbe fiktive Marke und dasselbe Produkt:
AERO ONE
Eine hochwertige doppelwandige Edelstahl-Trinkflasche mit:
• schlanker zylindrischer Form
• matter schwarzer Oberfläche
• schwarzem Schraubverschluss
• kleinem weißen Markennamen „AERO ONE“
Vorgegebene Kampagnentexte:
BLEIBT KALT. BLEIB IN BEWEGUNG.
HÄLT 24 STUNDEN KALT. GEMACHT FÜR JEDEN TAG.
Form, Proportionen, Farbe und grundlegendes Produktdesign müssen auf beiden Seiten identisch bleiben.
Der Vergleich darf nicht durch zwei unterschiedliche Produkte verfälscht werden.

4. VISUELLE IDEE
Teile das Visual in drei klar miteinander verbundene Bereiche:
links: kurzer Bildprompt und sein Ergebnis
Mitte: Vergleichsdimensionen
rechts: Master-Prompt und sein Ergebnis
Keine simple 50/50-Vorher-Nachher-Grafik.
Die beiden Produktionssysteme sollen visuell unterschiedlich komplex erscheinen.
Linke Seite
Zeige einen kurzen Prompt mit wenigen Angaben.
Darunter entsteht daraus ein technisch hochwertiges, aber wenig spezifiziertes Werbevisual.
Das linke Ergebnis soll:
• professionell gerendert sein
• dieselbe AERO-ONE-Flasche korrekt zeigen
• sauberes Licht besitzen
• eine grundsätzlich funktionierende Werbeästhetik haben
Gleichzeitig wirkt es bewusst:
• generischer
• symmetrischer
• erwartbarer
• weniger markenspezifisch
• weniger präzise in der Bildhierarchie
• stärker wie eine typische hochwertige Standard-Produktfotografie
Zeige die Flasche zentral auf einem dunklen neutralen Studiohintergrund.
Die Komposition ist ordentlich und sauber, aber konventionell.
Die vorgegebenen Werbetexte dürfen vorhanden sein, bleiben jedoch typografisch relativ einfach und wenig differenziert.
Das Bild darf nicht hässlich, fehlerhaft oder amateurhaft wirken.
Rechte Seite
Zeige zunächst die deutlich umfangreichere Master-Prompt-Struktur.
Darunter entsteht daraus ein sichtbar stärker art-direktiertes Kampagnenvisual.
Die rechte Darstellung nutzt dieselbe AERO-ONE-Flasche, inszeniert sie jedoch:
• asymmetrisch
• hochwertig
• präzise komponiert
• mit klar definiertem Negativraum
• mit kontrollierter Lichtführung
• mit bewusst gestalteter Markenwelt
• mit klarer typografischer Hierarchie
• mit stärkerer Bild-Text-Beziehung
Zeige die Flasche prominent auf einem reduzierten dunklen Podest in einer kontrollierten Premium-Studio-Umgebung.
Die Flasche steht leicht rechts von der Bildmitte.
Nutze eine leicht tiefe Kameraposition.
Setze eine präzise seitliche Lichtführung und eine feine Lichtkante ein, die die schwarze Flasche sauber vom Hintergrund trennt.
Geringe realistische Kondensation ist erlaubt.
Kein Eis.
Keine Landschaft.
Keine Berge.
Keine zusätzlichen Produkte.
Die Überschrift steht links im bewusst freigehaltenen Raum:
BLEIBT KALT. BLEIB IN BEWEGUNG.
Darunter kleiner:
HÄLT 24 STUNDEN KALT. GEMACHT FÜR JEDEN TAG.
Das rechte Ergebnis muss wie eine professionell entwickelte Premium-Produkteinführung wirken.

5. VERGLEICHSACHSE
Platziere zwischen beiden Seiten eine schmale vertikale Vergleichszone.
Jede Vergleichsdimension besitzt:
• ein reduziertes funktionales Icon
• die Bezeichnung
• einen linken Zustand
• einen rechten Zustand
• eine feine horizontale Verbindungslinie
Keine Punktbewertung.
Keine Sterne.
Keine Zahlenwerte.
Keine Schulnoten.
Die Vergleichsachse soll strukturelle Unterschiede zeigen und keinen künstlichen Wettbewerb inszenieren.
Nutze kleine graue Marker für die linke Seite und farbige rote oder orange Marker für die rechte Seite.

6. KOMPOSITION
Format: 16:9 Querformat.
Die visuelle Grundstruktur lautet:
ca. 38 % linkes System
ca. 24 % Vergleichsachse
ca. 38 % rechtes System
Die Überschrift läuft über den oberen Gesamtbereich.
Die beiden Logos befinden sich rechts oben.
Unter der Headline beginnen die drei Vergleichsbereiche.
Beide Produktbilder müssen ausreichend groß sein, damit der Qualitäts- und Steuerungsunterschied auch auf einem Präsentationsscreen sofort erkennbar wird.
Die rechte und linke Darstellung müssen gleichzeitig sichtbar sein.
Keine kleinen Thumbnail-Vergleiche.

7. VISUELLE DIFFERENZIERUNG
Der Vergleich muss subtil, aber deutlich sein.
Kurzer Bildprompt
Visuell:
• weniger Informationen
• größere offene Entscheidungsräume
• einfachere visuelle Struktur
• Standard-Studioästhetik
• zentralere Produktposition
• weniger entwickelte Text-Bild-Beziehung
Master-Prompt
Visuell:
• hohe Informationsdichte im Briefing
• definierte Parameter
• bewusst entwickelte Komposition
• kontrolliertes Licht
• definierter Negativraum
• präzise Farbführung
• klare typografische Hierarchie
• hochwertigere Markeninszenierung
Der Unterschied entsteht durch Steuerung, nicht durch absichtliche Fehler auf der linken Seite.

8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Kombiniere:
• hochwertiges Editorial Information Design
• professionelles Marketing-Case-Study-Layout
• Creative-Direction-Analyse
• Vergleichsinfografik
• Premium-Produktfotografie
Die Gesamtwirkung ist:
präzise, intelligent, hochwertig, analytisch, modern und visuell stark.
Die Grafik soll sofort verständlich sein, aber bei näherer Betrachtung zusätzliche Details offenbaren.
Keine klassische Tabellenvergleichsgrafik.
Keine PowerPoint-Ästhetik.
Keine simple „schlecht versus gut“-Darstellung.

9. FARBWELT UND CORPORATE DESIGN
Nutze exakt dieselbe Serien-CI wie in den vorherigen Infografiken.
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung
Gesamthintergrund:
#F7F4EE
Haupttypografie:
#252729
Kurzer-Bildprompt-Seite:
überwiegend Graphit, Grau und neutrale Töne
Master-Prompt-Seite:
#CE091D, #B1073A, #DE6207 und #F7A900 als kontrollierte Akzente
Die Farbunterschiede dürfen die unterschiedliche Steuerung unterstützen, ohne die linke Seite absichtlich minderwertig aussehen zu lassen.

10. TYPOGRAFIE
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift: Inter Bold
Subline: Inter Regular
KURZER BILDPROMPT / MASTER-PROMPT: Inter Bold
Vergleichsdimensionen: Inter Semibold
Zustände: Inter Regular
Prompttexte: Inter Regular
Die Typografie des rechten Kampagnenmotivs besitzt sichtbar stärkere Hierarchie als die linke Variante.
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.

11. LOGOS UND ABSENDER
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos:
• HPI – Hasso Plattner Institut
• Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Platziere beide nebeneinander rechts oben.
Klein, zurückhaltend und nicht dominant.
Bewahre:
• Form
• Farben
• Typografie
• Proportionen
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• identisches Produkt auf beiden Seiten
• identische Markenbezeichnung
• identische Kampagnenbotschaft
• glaubwürdigen Unterschied der Briefing-Tiefe
• hochwertiges linkes Ergebnis
• deutlich stärker gesteuertes rechtes Ergebnis
• realistische Materialien
• korrekte Produktproportionen
• präzise Typografie
• klare Vergleichsachse
• gut lesbare Informationshierarchie
• saubere Rasterstruktur
• konsistente Serien-CI

13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• absichtlich schlechtes linkes Bild
• verzerrtes Produkt links
• schlechte Anatomie oder technische Fehler als Vergleichsmittel
• „BAD“ versus „GOOD“
• Daumen hoch oder runter
• Bewertungssterne
• Scores
• Prozentbewertungen
• Schulnoten
• triumphierende rechte Seite
• völlig unterschiedliche Produkte
• unterschiedliche Kampagnenaufgaben
• unterschiedliche Marken
• zusätzliche Claims
• zusätzliche Vergleichskriterien
• zusätzliche Logos
• Neonfarben
• Hologramme
• generische Business-Infografik

14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. Beide Seiten zeigen exakt dieselbe Aufgabe und dasselbe Produkt
2. Das linke Ergebnis bleibt technisch hochwertig und glaubwürdig
3. Das rechte Ergebnis zeigt sichtbar stärkere gestalterische Steuerung
4. Der Unterschied entsteht aus Briefing-Tiefe, nicht aus künstlich erzeugter schlechter Qualität
5. Die Vergleichsdimensionen sind sofort erfassbar
6. keine zusätzlichen Texte oder Bewertungen
7. hochwertiges Editorial Information Design
8. konsistente Corporate-Design-Farbwelt
9. kleine Absenderlogos rechts oben
Die Betrachter sollen innerhalb weniger Sekunden verstehen:
Nicht die Länge eines Prompts ist das Ziel. Entscheidend ist, welche relevanten gestalterischen Entscheidungen bereits im Briefing definiert wurden.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 16:9 Comparison Visual.

5. Hierarchy Visual

Die Hierarchie eines wirkungsvollen Marketing-Visuals
Eine reduzierte fünfstufige Pyramide zeigt, wie zentrale Entscheidungen aufeinander aufbauen. Kommunikationsziel und Zielgruppe bilden das Fundament, darauf folgen Botschaft, visuelle Idee, Markenführung und Ausarbeitung – mit „Wirkung“ als Ergebnis an der Spitze.

MASTER PROMPT DEMO 5: HIERARCHY VISUAL

Erstelle eine klare, reduzierte und gut verständliche Hierarchie-Infografik im 4:5-Hochformat.
Die Infografik zeigt eine fünfstufige Pyramide.
Sie soll auf den ersten Blick verständlich machen:
Ein wirkungsvolles Marketing-Visual entsteht von unten nach oben.
Die unteren Ebenen sind die Grundlage für die darüberliegenden Ebenen.
Die Gestaltung soll simpel, sauber, hochwertig und sofort erfassbar sein.
WICHTIGSTE REGEL: TEXT
Verwende ausschließlich die unter „INHALT“ aufgeführten Texte.
Nicht erlaubt sind:
• zusätzliche Erklärungen
• zusätzliche Aussagen
• zusätzliche Ebenen
• Slogans
• Footertexte
• Fantasietexte
• zusätzliche Logos
Wortlaut nicht verändern, ergänzen oder paraphrasieren.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Eine klare Rangfolge von fünf Ebenen sichtbar machen.
Die Grafik soll sofort verständlich zeigen:
• was die Basis ist
• was darauf aufbaut
• dass Wirkung nicht am Anfang, sondern am Ende entsteht
• dass obere Ebenen ohne untere Ebenen nicht stabil funktionieren
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Vertrieb und angrenzenden Unternehmensbereichen.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, Lernmaterial und LinkedIn.

2. INHALT
Hauptüberschrift:
Die Hierarchie eines wirkungsvollen Marketing-Visuals
Subline:
Fünf Ebenen bauen aufeinander auf.
05 AUSARBEITUNG
Licht, Details & Qualitätskontrolle
Wie wird aus richtig auch professionell?
04 MARKENFÜHRUNG
Farbe, Typografie & Branding
Wie wird daraus erkennbare Markenkommunikation?
03 VISUELLE IDEE
Motiv & Komposition
Wie wird die Botschaft sichtbar?
02 BOTSCHAFT
Inhalt & zentrale Aussage
Was muss beim Betrachter hängen bleiben?
01 FUNDAMENT
Kommunikationsziel & Zielgruppe
Was soll erreicht werden – und bei wem?
ERGEBNIS
WIRKUNG

3. VISUELLE IDEE
Gestalte die Grafik als saubere, zentral platzierte Pyramide mit fünf Ebenen.
Die Ebenen sind klar voneinander getrennt und werden von unten nach oben kleiner.
Die Pyramide ist das eindeutige Hauptelement der Grafik.
Über der Pyramidenspitze steht als Ergebnis:
WIRKUNG
WIRKUNG ist keine sechste Ebene, sondern das sichtbare Resultat der fünf Ebenen darunter.
Jede Pyramidenebene enthält nur:
• die Nummer
• die Ebenenbezeichnung
• die Unterzeile
• die Frage
• ein kleines reduziertes funktionales Icon
Keine zusätzlichen Bildwelten.
Keine Nebenillustrationen.
Keine Architektur.
Keine Produktfotos.
Keine Störgrafik.

4. KOMPOSITION
Format: 4:5 Hochformat.
Die Headline steht oben.
Die Pyramide sitzt mittig und dominant im Bild.
Die Logos stehen klein rechts oben.
Die fünf Ebenen sind gleichmäßig und ruhig aufgebaut.
Die unterste Ebene ist am breitesten, die oberste am schmalsten.
Nutze großzügigen Negativraum.
Die Grafik muss in wenigen Sekunden verständlich sein.

5. HIERARCHISCHE LOGIK
Die Rangfolge lautet eindeutig:
01 FUNDAMENT
trägt
02 BOTSCHAFT
02 BOTSCHAFT
trägt
03 VISUELLE IDEE
03 VISUELLE IDEE
trägt
04 MARKENFÜHRUNG
04 MARKENFÜHRUNG
trägt
05 AUSARBEITUNG
Aus allen fünf Ebenen entsteht:
WIRKUNG
Die Grafik darf nicht so wirken, als seien alle fünf Ebenen gleichwertig nebeneinander.
Die Pyramide muss die Hierarchie klar sichtbar machen.

6. GRAFISCHE ELEMENTE
Nutze nur reduzierte funktionale Gestaltungselemente:
• Pyramidenflächen
• feine Trennlinien
• Nummern 01 bis 05
• kleine reduzierte Icons
• klare Typografie
• kontrollierte Farbflächen
Keine dekorativen Illustrationen.
Keine 3D-Objekte.
Keine Perspektivspielereien.
Keine komplexen Annotationen.

7. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Die Gestaltung soll wirken wie:
• hochwertige Infografik
• klares Editorial Information Design
• reduzierte Business-Visualisierung
• moderne Magazin-Grafik
Die Wirkung ist:
klar, präzise, ruhig, reduziert, hochwertig, professionell und leicht verständlich.
Keine überladene Grafik.
Keine komplexe Systemkarte.
Keine PowerPoint-SmartArt-Optik.
Keine generische KI-Infografik.

8. FARBWELT UND CORPORATE DESIGN
Nutze dieselbe Serien-CI wie bei den anderen Infografiken.
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung
Hintergrund:
#F7F4EE
Haupttypografie:
#252729
Pyramidenebenen von unten nach oben:
• Ebene 01: #B1073A
• Ebene 02: #CE091D
• Ebene 03: #DE6207
• Ebene 04: #F7A900
• Ebene 05: helles Warmgrau mit graphitfarbener Typografie
Linien und sekundäre Elemente:
#5B6065
Die Farben sollen die Hierarchie unterstützen und ruhig wirken.

9. TYPOGRAFIE
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift: Inter Bold
Subline: Inter Regular
Nummern 01–05: Inter Bold
Ebenenbezeichnungen: Inter Semibold
Unterzeilen: Inter Semibold
Fragen: Inter Regular
WIRKUNG: Inter Bold
Die Typografie muss sehr gut lesbar und klar hierarchisiert sein.
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.

10. LOGOS UND ABSENDER
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos:
• HPI – Hasso Plattner Institut
• Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Platziere beide nebeneinander rechts oben.
Klein, zurückhaltend und nicht dominant.
Bewahre Form, Farben, Typografie und Proportionen exakt.
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

11. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• sofort verständliche Pyramidenlogik
• klare Hierarchie von unten nach oben
• ruhige Gestaltung
• gute Lesbarkeit
• klare Farbtrennung der Ebenen
• saubere Typografie
• ausreichend Weißraum
• einfache, hochwertige Gesamtwirkung
• konsistente Corporate Identity

12. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• Architektur
• Gebäude
• Produktbilder
• Menschen
• Nebenillustrationen
• Chaos
• zu viele Details
• komplexe Annotationen
• Prozesspfeile
• Vergleichselemente
• Timeline-Logik
• Framework-Logik
• Organigramm
• 3D-Business-Look
• Neonfarben
• Glows
• Hologramme
• zusätzliche Aussagen
• zusätzliche Ebenen
• zusätzliche Logos

13. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. sofort verständliche Hierarchie
2. einfache, klare Pyramidenform
3. korrekter Wortlaut aller vorgegebenen Texte
4. keine zusätzlichen Inhalte
5. ruhige, hochwertige Gestaltung
6. WIRKUNG als Ergebnis oberhalb der Pyramide
7. konsistente Corporate-Design-Farbwelt
8. kleine Absenderlogos rechts oben
Die Infografik muss eindeutig als Hierarchy Visual funktionieren.
Sie soll einfacher, reduzierter und verständlicher sein als die vorherige Version.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 4:5-Hierarchy-Visual.

 

6. List / Checklist Visual

Bevor du generierst: 8 Dinge, die geklärt sein sollten
Eine minimalistische Checkliste mit acht Fragen, die vor der Erstellung eines Marketing-Visuals beantwortet werden sollten. Die Gestaltung priorisiert Scanbarkeit, Lesbarkeit und klare Informationshierarchie und zeigt, wie eine einfache Liste professionell visualisiert werden kann.

MASTER PROMPT DEMO 6: LIST / CHECKLIST VISUAL

Erstelle eine hochwertige, reduzierte Checklist-Infografik im 4:5-Hochformat.
Die Infografik zeigt acht zentrale Fragen, die vor der Erstellung eines Marketing-Visuals geklärt sein sollten.
Die Gestaltung soll ruhig, großzügig, präzise und sofort scanbar sein. Der Inhalt steht klar im Vordergrund. Nummern, Häkchen und sonstige Gestaltungselemente dienen nur der Orientierung und dürfen die Texte nicht dominieren.

WICHTIGSTE REGEL: TEXT
Verwende ausschließlich die unter „INHALT“ aufgeführten Texte.
Nicht erlaubt sind:
• zusätzliche Erklärungen
• zusätzliche Tipps
• weitere Checkpunkte
• Slogans
• Footertexte
• Fantasietexte
• zusätzliche Logos
Wortlaut nicht verändern, ergänzen oder paraphrasieren.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Acht zentrale Entscheidungsfragen vor der Erstellung eines Marketing-Visuals kompakt, hochwertig und schnell erfassbar darstellen.
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Vertrieb und angrenzenden Unternehmensbereichen.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, Lernmaterial, LinkedIn und Social Media.

2. INHALT
Hauptüberschrift:
Bevor du generierst: 8 Dinge, die geklärt sein sollten
01 ZIEL
Was soll das Visual erreichen?
02 ZIELGRUPPE
Wen soll es ansprechen?
03 BOTSCHAFT
Was soll hängen bleiben?
04 BILDIDEE
Was soll man sehen?
05 KOMPOSITION
Wo liegt der visuelle Fokus?
06 MARKE
Welche Farben und Gestaltungselemente gelten?
07 TYPOGRAFIE
Welche Texte müssen sichtbar sein?
08 FORMAT
Wo wird das Visual eingesetzt?

3. VISUELLE IDEE
Gestalte die Infografik als große, ruhige vertikale Editorial-Checkliste.
Jeder der acht Punkte bildet eine eigenständige Zeile.
Jede Zeile enthält ausschließlich:
• eine kleine Nummer links
• die Bezeichnung
• die Frage
• einen kleinen Check-Marker rechts
Keine zusätzlichen Icons.
Keine Karten.
Keine dekorativen Symbole.
Die eigentlichen Fragen sind die wichtigsten Informationselemente.

4. KOMPOSITION
Format: 4:5 Hochformat.
Nutze einen großzügigen Außenrand von ungefähr 7–8 % der Bildbreite auf allen vier Seiten.
Nichts darf direkt am Bildrand sitzen.
Headerzone
Platziere die beiden Logos klein rechts oben.
Die Logos bilden eine eigene Absenderzone.
Unterhalb der Logos beginnt mit deutlichem vertikalem Abstand die Headline.
Die Headline steht links ausgerichtet und darf maximal zwei Zeilen einnehmen.
Headline und Logos stehen nicht auf derselben Grundlinie.
Zwischen oberem Bildrand, Logos, Headline und Checkliste müssen klar erkennbare Abstände liegen.
Checkliste
Unterhalb der Headline folgt mit großzügigem Abstand die Liste.
Die acht Zeilen verteilen sich gleichmäßig über die verbleibende Höhe.
Jede Zeile besitzt:
• Nummer links
• Textblock mittig
• kleinen Check-Marker rechts
Zwischen den Zeilen liegt ausreichend Luft.
Trenne die Zeilen nur durch feine horizontale Linien.
Keine grauen Karten oder Flächen über die gesamte Zeile.
Die letzte Zeile muss deutlich oberhalb des unteren Bildrands enden.

5. INFORMATIONSHIERARCHIE
Die visuelle Gewichtung lautet:
1. Hauptüberschrift
2. Frage innerhalb jeder Zeile
3. Bezeichnung
4. Nummer
5. Check-Marker
6. Logos
Die Nummern und Häkchen sind Sekundärelemente.
Sie dürfen niemals größer oder auffälliger als die eigentlichen Textinformationen sein.

6. NUMMERN
Setze die Nummern 01 bis 08 klein bis mittelgroß.
Sie dienen ausschließlich der Navigation.
Keine übergroßen Zahlen.
Keine massive Blocktypografie.
Die Nummern dürfen ungefähr dieselbe Höhe wie die Bezeichnung oder nur wenig größer besitzen.

7. CHECK-MARKER
Platziere pro Zeile einen kleinen reduzierten Check-Marker am rechten Rand des Inhaltsbereichs.
Der Check-Marker:
• ist klein
• besitzt keine große Kreisfläche
• konkurriert nicht mit dem Text
• dient lediglich als visuelles Abschlusszeichen
Keine großen roten Kreise.
Keine dominanten Häkchen.

8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Die Gestaltung soll wirken wie:
• hochwertiges Editorial Information Design
• moderne Magazin-Checkliste
• professionelles Workshop-Material
• klares Corporate Information Design
Die Wirkung ist:
ruhig, präzise, großzügig, modern, hochwertig und leicht verständlich.
Keine Social-Media-Template-Ästhetik.
Keine PowerPoint-SmartArt.
Keine verspielte Checkliste.

9. FARBWELT UND CORPORATE DESIGN
Nutze dieselbe Serien-CI wie bei den anderen Infografiken.
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung
Hintergrund:
#F7F4EE
Hauptüberschrift und Bezeichnungen:
#252729
Fragen:
#5B6065
Trennlinien:
#E6E2DC
Nummern:
abwechselnd zurückhaltend in:
• #B1073A
• #CE091D
• #DE6207
• #F7A900
Check-Marker:
jeweils in derselben Akzentfarbe wie die zugehörige Nummer
Nutze Farbe sparsam.
Die Infografik soll überwiegend ruhig und neutral wirken.

10. TYPOGRAFIE
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift:
Inter Bold oder Semibold
Bezeichnungen:
Inter Semibold
Fragen:
Inter Regular oder Medium
Nummern:
Inter Semibold
Die Fragen müssen deutlich größer und besser lesbar sein als in einer typischen kompakten Social-Media-Infografik.
Bezeichnungen und Fragen sollen zusammen als klarer Textblock funktionieren.
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.
Keine übergroßen Zahlen.

11. LOGOS UND ABSENDER
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos:
• HPI – Hasso Plattner Institut
• Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Platziere beide nebeneinander rechts oben.
Klein, zurückhaltend und nicht dominant.
Bewahre:
• Form
• Farben
• Typografie
• Proportionen
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• großzügige Außenränder
• klare Headerzone
• deutlichen Abstand zwischen Logos und Headline
• deutlichen Abstand zwischen Headline und Liste
• gut lesbare Fragen
• kleine, zurückhaltende Nummern
• kleine, zurückhaltende Check-Marker
• gleichmäßige vertikale Abstände
• klare horizontale Ausrichtung
• ausreichend Bottom Safe Area
• konsistente Corporate Identity

13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• gequetschte Gestaltung
• Elemente direkt am Bildrand
• Headline auf gleicher Linie wie die Logos
• übergroße Zahlen
• übergroße Häkchen
• zusätzliche Icons
• Kartenlayout
• große graue Flächen
• enge Zeilenabstände
• zu kleine Fragen
• fehlenden unteren Rand
• überladene Gestaltung
• Schatten
• 3D-Effekte
• Farbverläufe
• Neonfarben
• zusätzliche Texte
• zusätzliche Logos

14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. großzügige Abstände und saubere Ränder
2. sehr gute Lesbarkeit der Fragen
3. klare Headerzone
4. ruhige typografische Hierarchie
5. Nummern und Check-Marker nur als Sekundärelemente
6. korrekter Wortlaut aller Texte
7. keine zusätzlichen Inhalte
8. konsistente Serien-CI
9. kleine Absenderlogos rechts oben
Die Infografik muss eindeutig als List / Checklist Visual funktionieren.
Sie soll ruhig, professionell und sauber gesetzt wirken.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 4:5 List / Checklist Visual.

7. Framework / Model Visual

Das Visual Impact Framework
Ein Vier-Komponenten-Modell, das zeigt, wie Relevanz, Klarheit, Markenfit und Ausführung gemeinsam auf ein wirkungsvolles Marketing-Visual einzahlen. Die Bereiche sind gleichwertig und nicht hierarchisch angeordnet – das Zentrum entsteht aus ihrem Zusammenspiel.

MASTER PROMPT DEMO 7: FRAMEWORK / MODEL VISUAL

Erstelle eine hochwertige, klar strukturierte Framework-Infografik im 1:1-Quadratformat.
Die Infografik zeigt vier gleichwertige Komponenten, die gemeinsam die Wirkung eines Marketing-Visuals bestimmen.
Die Darstellung soll sofort verständlich machen:
Ein wirkungsvolles Marketing-Visual entsteht nicht aus einem einzelnen Faktor, sondern aus dem Zusammenspiel mehrerer Komponenten.
Die vier Bereiche stehen nicht in einer Reihenfolge und nicht in einer Hierarchie. Sie wirken gleichzeitig zusammen und zahlen gemeinsam auf das Zentrum ein.
WICHTIGSTE REGEL: TEXT
Verwende ausschließlich die unter „INHALT“ aufgeführten Texte.
Nicht erlaubt sind:
• zusätzliche Erklärungen
• zusätzliche Komponenten
• zusätzliche Beziehungen
• Slogans
• Footertexte
• Fantasietexte
• zusätzliche Logos
Wortlaut nicht verändern, ergänzen oder paraphrasieren.

1. KOMMUNIKATIONSAUFGABE
Ziel:
Ein abstraktes Modell so visualisieren, dass vier gleichwertige Faktoren und ihre gemeinsame Wirkung sofort verständlich werden.
Die Grafik soll zeigen:
• welche vier Komponenten für ein wirkungsvolles Marketing-Visual relevant sind
• dass keine Komponente allein ausreicht
• dass die Bereiche miteinander verbunden sind
• dass ihre gemeinsame Wirkung im Zentrum entsteht
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Marketing, Kommunikation, Social Media, Vertrieb und angrenzenden Unternehmensbereichen.
Einsatz:
Workshop, Präsentation, Lernmaterial, LinkedIn und Social Media.

2. INHALT
Hauptüberschrift:
Das Visual Impact Framework
Subline:
Vier Faktoren wirken gemeinsam.
ZENTRUM
WIRKUNGSVOLLES
MARKETING-VISUAL
01 RELEVANZ
Zielgruppe · Kommunikationsziel · Botschaft
Passt das Visual zur Aufgabe und zu den Menschen, die es erreichen soll?
02 KLARHEIT
Hierarchie · Fokus · Verständlichkeit
Ist sofort erkennbar, worum es geht und was wichtig ist?
03 MARKENFIT
Bildsprache · Farbe · Typografie · Branding
Passt die Gestaltung sichtbar zur Marke?
04 AUSFÜHRUNG
Komposition · Licht · Details · Qualität
Ist das Visual professionell und überzeugend umgesetzt?

3. VISUELLE IDEE
Gestalte das Framework als vier gleichwertige geometrische Segmente rund um ein klares Zentrum.
Im Mittelpunkt steht:
WIRKUNGSVOLLES MARKETING-VISUAL
Darum liegen vier große Bereiche:
• RELEVANZ
• KLARHEIT
• MARKENFIT
• AUSFÜHRUNG
Die vier Bereiche besitzen denselben visuellen Stellenwert.
Keine Komponente darf größer oder wichtiger wirken als die anderen.
Alle vier Segmente sind sichtbar mit dem Zentrum verbunden.
Zusätzlich dürfen sich die Segmente an ihren Rändern leicht berühren oder überlappen, um zu zeigen, dass die Bereiche nicht vollständig isoliert voneinander funktionieren.

4. KOMPOSITION
Format: 1:1 Quadrat.
Die Headline steht oben links.
Die beiden Logos stehen klein rechts oben.
Darunter befindet sich das Framework zentral im Bild.
Das Zentrum ist klar sichtbar und ausreichend groß.
Die vier Komponenten verteilen sich symmetrisch oder leicht dynamisch um das Zentrum:
• oben links: RELEVANZ
• oben rechts: KLARHEIT
• unten links: MARKENFIT
• unten rechts: AUSFÜHRUNG
Nutze großzügigen Negativraum.
Die Struktur muss auch bei kleiner Darstellung sofort lesbar bleiben.
Keine enge oder überladene Anordnung.

5. FRAMEWORK-LOGIK
Die vier Bereiche stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Es gibt:
• keine Reihenfolge
• keine Stufen
• keine Rangordnung
• keinen Startpunkt
• kein Ende
Alle vier Bereiche wirken gleichzeitig auf das Zentrum.
Die visuelle Aussage lautet:
Relevanz + Klarheit + Markenfit + Ausführung erzeugen gemeinsam Wirkung.
Die Grafik darf nicht wie ein Prozess, eine Hierarchie oder Timeline aussehen.

6. VERBINDUNGEN
Verwende reduzierte Verbindungselemente zwischen den vier Segmenten und dem Zentrum.
Geeignet sind:
• feine Linien
• kurze Verbindungsschienen
• kleine Knotenpunkte
• kontrollierte Überlagerungen
• gemeinsame Schnittbereiche
Keine großen Pfeile.
Keine komplexen Netzwerke.
Keine chaotischen Linien.
Die Beziehungen müssen sofort verständlich bleiben.

7. GRAFISCHE ELEMENTE
Jeder Bereich darf ein kleines funktionales Icon besitzen.
RELEVANZ
reduziertes Ziel- oder Fokus-Symbol
KLARHEIT
reduziertes Fokus-, Raster- oder Hierarchie-Symbol
MARKENFIT
reduziertes Farb- oder Branding-Symbol
AUSFÜHRUNG
reduziertes Qualitäts- oder Präzisionssymbol
Die Icons bleiben klein und untergeordnet.
Keine großen Illustrationen.
Keine Fotografien.
Keine 3D-Objekte.

8. STIL UND VISUELLE TONALITÄT
Die Gestaltung soll wirken wie:
• hochwertiges Editorial Information Design
• modernes Strategiemodell
• klares Beratungsframework
• reduzierte Magazin-Infografik
• professionelles Workshop-Material
Die Wirkung ist:
klar, intelligent, systematisch, hochwertig, modern und präzise.
Keine komplizierte Systemkarte.
Keine PowerPoint-SmartArt.
Keine Business-Clipart.
Keine generische KI-Infografik.

9. FARBWELT UND CORPORATE DESIGN
Nutze dieselbe Serien-CI wie bei allen bisherigen Infografiken.
Mittelstand-Digital Rot
#CE091D
HPI Dunkelrot
#B1073A
HPI Orange
#DE6207
HPI Goldgelb
#F7A900
HPI Grau
#5B6065
Graphit
#252729
Warmes Off-White
#F7F4EE
Helles Warmgrau
#E6E2DC
Anwendung
Hintergrund:
#F7F4EE
Haupttypografie:
#252729
RELEVANZ:
#B1073A
KLARHEIT:
#CE091D
MARKENFIT:
#DE6207
AUSFÜHRUNG:
#F7A900
Zentrum:
Graphit oder Warmgrau mit klarer Kontrasttypografie
Farben dienen der Orientierung innerhalb des Modells.
Keine zusätzlichen kräftigen Farben.

10. TYPOGRAFIE
Verwende durchgehend Inter.
Hauptüberschrift: Inter Bold
Subline: Inter Regular
Komponentenbezeichnungen: Inter Semibold
Unterbegriffe: Inter Medium
Fragen: Inter Regular
Zentrum: Inter Bold
Die Bezeichnungen der vier Komponenten müssen klarer gewichtet sein als die dazugehörigen Fragen.
Keine Serifenschrift.
Keine dekorativen Fonts.

11. LOGOS UND ABSENDER
Verwende exakt die beiden bereitgestellten Referenzlogos:
• HPI – Hasso Plattner Institut
• Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Platziere beide nebeneinander rechts oben.
Klein, zurückhaltend und nicht dominant.
Bewahre:
• Form
• Farben
• Typografie
• Proportionen
Nicht umfärben.
Nicht vereinfachen.
Nicht neu zeichnen.

12. VISUELLE QUALITÄT
Achte besonders auf:
• klar erkennbares Zentrum
• vier gleichwertige Komponenten
• klare Verbindung zum Zentrum
• gute Lesbarkeit
• großzügige Abstände
• saubere geometrische Struktur
• kontrollierte Farbcodierung
• kleine, funktionale Icons
• klare typografische Hierarchie
• konsistente Corporate Identity

13. UNBEDINGT VERMEIDEN
Vermeide:
• Pyramide
• Hierarchie
• Prozesspfeile
• Timeline
• nummerierte Reihenfolge
• Stufenmodell
• Organigramm
• komplexes Netzwerk
• zu viele Verbindungslinien
• Venn-Diagramm mit unlesbaren Überlagerungen
• übergroße Icons
• Fotografien
• 3D-Grafiken
• Neonfarben
• Glows
• zusätzliche Komponenten
• zusätzliche Aussagen
• zusätzliche Logos

14. ENTSCHEIDUNGSREGEL
Priorisiere in dieser Reihenfolge:
1. vier gleichwertige Komponenten
2. klar erkennbares Zentrum
3. sichtbare Beziehung aller vier Bereiche zum Zentrum
4. keine Hierarchie und keine Prozesslogik
5. korrekter Wortlaut aller Texte
6. keine zusätzlichen Inhalte
7. ruhige, hochwertige Gestaltung
8. konsistente Serien-CI
9. kleine Absenderlogos rechts oben
Die Infografik muss eindeutig als Framework / Model Visual funktionieren.
Sie soll sofort verständlich machen:
Mehrere Komponenten greifen ineinander und erzeugen gemeinsam ein Ergebnis.
Erzeuge direkt ein einzelnes fertiges 1:1 Framework / Model Visual.